Bester Disney Live Action Film

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

      Bester Disney Live Action Film

      Bester Disney Channel Live Action Film 4
      1.  
        Alice im Wunderland (2010) (2) 50%
      2.  
        Maleficent (2014) (1) 25%
      3.  
        Die Zauberhafte Welt von Oz (2013) (1) 25%
      4.  
        Cinderella (2015) (0) 0%
      Zusammenfassung der Filme

      Maleficent (2014)
      Handlung von Maleficent
      Es war einmal vor langer, langer Zeit in einem friedvollen Wald-Königreich. Hier lebt die gutmütige Wald-Fee Maleficent (jung: Isobelle Molloy / alt: Angelina Jolie) in Harmonie mit unzähligen Fabelwesen. Als sich eines Tages der junge Stefan (jung: Michael Higgins / alt: Sharlto Copley) in das sagenumwobene Feenreich verirrt, trifft er auf Maleficent und freundet sich mit ihr an.

      Sehr schnell entsteht aus dieser Freundschaft jedoch Liebe und letzten Endes ist es auch die Liebe, die Maleficent später zum Verhängnis werden soll. Wie alle Menschen verfällt Stefan dem Machthunger und ihn packt der Ehrgeiz: Um die Thronfolge von König Henry (Kenneth Cranham) an sich zu reißen, bringt er ihm die Flügel von Maleficent. Nicht zuletzt wollte König Henry zu Lebzeiten das Feenreich unterjochen. Nun übergibt er sein Erbe an Stefan, der daraufhin zum König gekrönt wird.

      Maleficent ist derweil außer sich vor Wut. Der Verrat ihres besten Freundes hat tiefe Wunden hinterlassen. Als König Stefan und seine Frau Ula (Miranda Richardson) viele Jahre später ihr Kind Aurora (Elle Fanning) in den Armen halten, verflucht die dunkle Fee das Neugeborene. An ihrem 16. Geburtstag soll Aurora in einen ewigen Schlaf fallen. Lediglich ein Kuss wahrer Liebe könne das unschuldige Mädchen von dem grausamen Fluch erlösen. Sobald Maleficent allerdings beobachtet, wie die junge Prinzessin heranwächst, erkennt sie, dass Aurora der Schlüssel zu ihrer eigenen Erlösung ist.


      Cinderella (2015)
      Die junge Ella verliert früh ihre Mutter und lebt fortan mit ihrem Vater, einem Großkaufmann, in guten Verhältnissen. Da sie unbedingt will, dass ihr Vater wieder glücklich ist, heißt sie seine neue Frau Lady Tremaine und deren Töchter Anastasia und Drizella in der Familie willkommen. Doch kaum kommt Ellas Vater auf tragische Weise ums Leben, zeigt Lady Tremaine ihr wahres Gesicht. Ab diesem Tag lebt Ella als Dienstmädchen im Haus und wird nur noch Cinderella genannt

      Die fantastische Welt von Oz (2013)
      Die fantastische Welt von Oz schildert die magischen Erlebnisse aus der Perspektive des Zauberers. Als zwielichtiger Zirkusmagier schlägt sich Oscar Diggs (James Franco) im tristen Kansas so durch, doch dann verschlägt es den jungen Mann plötzlich nach Oz, in eine wundervolle Welt voller farbenprächtiger Charaktere und traumhafter Schauplätze. Oscar erhofft sich hier nun Ruhm und Reichtum. Er kann sein Glück kaum fassen, doch dann trifft in Oz auf drei geheimnisvolle Hexen. Theodora (Mila Kunis), Evanora (Rachel Weisz) und Glinda (Michelle Williams) haben so ihre Zweifel daran, dass Oscar der große und mächtige Zauberer sein soll, den die Bewohner von Oz schon sehnlichst erwarten.

      Alice im Wunderland (2010)

      Als Alice Kingsley (Mia Wasikowska) einen Heiratsantrag von dem langweiligen angehenden Lord Hamish (Leo Bill) erhält, ergreift sie die Flucht. Sie folgt einem kleinen Kaninchen, fällt schließlich in seinen Bau und schon ist Alice im Wunderland. Dort trifft sie auf jede Menge kuriose Gestalten, wie zum Beispiel den verrückten Hutmacher (Johnny Depp), die Grinsekatze (Stephen Fry) oder die Raupe Absalom (Alan Rickman). Aber das Wunderland wird von der tyrannischen Roten Königin (Helena Bonham Carter) regiert und ein Krieg bricht aus, als ihre Schwester Die Weiße Königin (Anne Hathaway) Alice zu ihrem Ritter erklärt. Kann Alice im Wunderland wieder für Frieden sorgen?


      Dies ist eine Liste mit den real Verfilmungen der Zeichentrickfilme!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Debby Ryan“ ()

      Andi schrieb:

      Was ist denn das für eine merkwürdige Vorauswahl? Der beste ist natürlich "Falsches Spiel mit Roger Rabbit" ;)

      Stimmt eigentlich gar nicht. "Roger Rabbit" mag ich zwar immens gerne, aber "Mary Poppins" und "20.000 Meilen unter dem Meer" noch einen Ticken lieber. Zumindest führe ich die in meinen Filmlisten als "offizielle" Lieblingsfilme. Wobei Vergleiche immer sehr schwer sind. Am besten den richtigen Film zur richtigen Zeit ;)
      Also, mit dieser Auswahl, müsste ich wohl Cinderella nehmen. Er ist meiner Meinung nach der okayste.

      Aber mein absoluter Live-Action Favorit ist und bleibt Mary Poppins.

      @Andi 20 000 Meilen unter dem Meer? Den habe ich ja schon ewig nicht mehr gesehen! Da kommen Erinnerungen hoch. Ich hatte Angst als Kind noch eine riesige Angst vor dem Kraken. Er war mein persönliches Monster unterm Bett. ^o)
      Wenn ich von der Liste abweiche, sind meine Top 3 "Falsches Spiel mit Roger Rabbit", "Hocus Pocus" und "Saving Mr. Banks". Es ist schwer sich für einen Film zu entscheiden, aber ich glaube es ist "Saving Mr. Banks". In diesem Film steckt so viel Leidenschaft und Herz.
      Von den oben genannten ist es für mich ganz klar "Maleficent".
      Der Roger Rabbit Film war recht seltsam wenn ich so an Kindertage zurückdenke. Als Teenie habe ich den dann nochmal geguckt und wäre fast rückwerts umgekippt als ich die ganzen erwachsenen Themen und Anspielungen auf einmal verstand... XoX

      Von der Liste hat mir Maleficent sehr gut gefallen. Sie sind erstaunlich dicht am Original geblieben in einigen Szenen, sodass man fast eins zu eins die Frames nachspielen kann. Auf der anderen Seite gab es mal einen spannenden Blick hinter die Geschichte und Charakterentwicklung der Bösewichtin, was ich immer interessant finde. Das mit dem Prinzen und dem Kuss am Ende fand ich etwas seltsam und schade im Kino, aber eigentlich im Nachhinein, ist es ganz süß und eine nette Idee. Als Romantikerin hätte ich aber ein klassisches Paar-Ende ganz gut gefunden. Wobei... das hätte bei dem Film eigentlich auch keinen Sinn gemacht, so wenig wie der Prinz da vorkam ^-^'

      Cinderella war für mich ein ziemlicher flopp im Kino. Ich hatte hohe Erwartungen und die Schauspielerin hat mich einfach nur die ganze Zeit genervt. Sie hat die Cinderella meiner Meinung nach nicht "richtig" gespielt. Einfach nur lame.
      Es ist allerdings ein schöner Kostümfilm und nach dem dritten Mal gucken kann ich ihn auch fast genießen. Ich muss nur den Direktvergleich mit dem Klassiker ausschalten.


      Wie sieht es bei euch denn mit dem aktuellsten Live-Aktion Remake aus? Schöne und das Biest?
      Habt ihr den schon geguckt? Wie ist eure Meinung dazu, vor allem im Vergleich mit dem Zeichentrickfilm?

      EnnyMay schrieb:

      Wie sieht es bei euch denn mit dem aktuellsten Live-Aktion Remake aus? Schöne und das Biest?
      Habt ihr den schon geguckt? Wie ist eure Meinung dazu, vor allem im Vergleich mit dem Zeichentrickfilm?


      Ich liebte das Setdesign und die Kostüme. Ich genoss die kleinen Details im Hintergrund und auf den Kostümen, wenn die Kamera sie mal zeigen wollte. Die Musik ist gut, das Singen ist ein völlig anders Thema. Aber, ich glaube, da hört es schon auf mit dem Lob.

      Das Biest war einfach nur ein CG-Ziegenbockmann. Das ist ja auch nicht schlimm. Ich mag CGI. Aber wenn sie schon CGI gebrauchen, hätte sie ruhig ein bisschen kreativer und waghalsiger mit dem Aussehen des Biests sein sollen. Etwas, dass das CGI wirklich wert macht. Mit diesem Ziegenbock-Design hätten sie auch getrost auf praktische Effekte setzen und Dan Stevens in eine Maske stecken können.

      Ich weiss nicht, was mit dem Gesang los war, aber er war so unterperformt. Ich bin mir sicher Emma Watson ist eine liebe Person, aber sie singt einfach nicht so gut und kann den Film mit ihrer ungeschulten Stimme nicht tragen. Dan Stevens Singstimme klingt dank des Biest-Filters einfach nur komisch. Ich brauchte die Josh Groban Version um zu realisieren, dass "Evermore" ein gutes Lied ist. Das Ensemble fand ich okay bis gut. Ein Lob muss ich noch aussprechen: "Gaston" und "Mob Song" von Josh Gad und Luke Evans waren richtig gut. Ich genoss jede Sekunde.

      Längere Kamerafahrten sucht man im Film vergebens. Es scheint als wären die Filmemacher mit diesem Mindset herangegangen: "Wenn der Zuschauer etwas vom Set sehen will, soll er hinter die Darsteller schauen." Ich mag dieses Mindset nicht. Ich bin mehr ein Fan von: "Sieh mal, die interessanten kleinen Sachen hier und dort. Das haben wir gemacht." Ach, und noch etwas, aber das ist nur persönliche Präferenz: Ich mag die sich bewegenden Putten auf der Ballsaaldecke lieber als die Sternenhimmel-Ballsaaldecke.

      Was mich aber vielleicht am meisten stört, ist das der animierte Film versteht, dass der Zuschauer mit Belle auf diese Reise geht. Dieses Feingespür habe ich nicht von dem Live Action Film bekommen. Das ist am Präsentesten in der Szene in der Belle den West Flügel erforscht hat und das Biest sie daraufhin anschreit.In der Animierten Variante sieht man das Biest verzerrte Gesichtszüge machen, seine Arme schwingen, Sachen zerstören, nah genug um jede Mimik wahrzunehmen. Man sieht das Monster und man fühlt mit Belle. Wenn Belle zurückweicht und schlussendlich verängstigt das Schloss verlässt, sind wir genau so verängstigt wie sie. Im Live Action Film ist die Szene deutlich kürzer, da das Biest keine Möbel im Umkreis hat, die es zerstören kann. Ausserdem gibt es nicht so viele Nahaufnahmen der Gesichter und das Biest scheint kaum eine Miene zu verziehen. Ich kann nicht verstehen wie Belle, eine mutige und schlagkräftige Frau, sich mit einer theatralischen Handbewegung von so jemandem verscheuchen lässt.

      Uff, tut mir leid für den langen Post. Eigentlich wollte ich nicht ranten. Ich hoffe, ich bin nicht auf zu viele Schlipse getreten. @EnnyMay, was hälst du eigentich von BatB2017? Vielleicht kannst du es ja schaffen mich umzustimmen. :D

      Bester Disney Live Action Film

      TheLuckyRabbit schrieb:

      EnnyMay schrieb:

      Wie sieht es bei euch denn mit dem aktuellsten Live-Aktion Remake aus? Schöne und das Biest?
      Habt ihr den schon geguckt? Wie ist eure Meinung dazu, vor allem im Vergleich mit dem Zeichentrickfilm?


      Ich liebte das Setdesign und die Kostüme. Ich genoss die kleinen Details im Hintergrund und auf den Kostümen, wenn die Kamera sie mal zeigen wollte. Die Musik ist gut, das Singen ist ein völlig anders Thema. Aber, ich glaube, da hört es schon auf mit dem Lob.

      Das Biest war einfach nur ein CG-Ziegenbockmann. Das ist ja auch nicht schlimm. Ich mag CGI. Aber wenn sie schon CGI gebrauchen, hätte sie ruhig ein bisschen kreativer und waghalsiger mit dem Aussehen des Biests sein sollen. Etwas, dass das CGI wirklich wert macht. Mit diesem Ziegenbock-Design hätten sie auch getrost auf praktische Effekte setzen und Dan Stevens in eine Maske stecken können.

      Ich weiss nicht, was mit dem Gesang los war, aber er war so unterperformt. Ich bin mir sicher Emma Watson ist eine liebe Person, aber sie singt einfach nicht so gut und kann den Film mit ihrer ungeschulten Stimme nicht tragen. Dan Stevens Singstimme klingt dank des Biest-Filters einfach nur komisch. Ich brauchte die Josh Groban Version um zu realisieren, dass "Evermore" ein gutes Lied ist. Das Ensemble fand ich okay bis gut. Ein Lob muss ich noch aussprechen: "Gaston" und "Mob Song" von Josh Gad und Luke Evans waren richtig gut. Ich genoss jede Sekunde.

      Längere Kamerafahrten sucht man im Film vergebens. Es scheint als wären die Filmemacher mit diesem Mindset herangegangen: "Wenn der Zuschauer etwas vom Set sehen will, soll er hinter die Darsteller schauen." Ich mag dieses Mindset nicht. Ich bin mehr ein Fan von: "Sieh mal, die interessanten kleinen Sachen hier und dort. Das haben wir gemacht." Ach, und noch etwas, aber das ist nur persönliche Präferenz: Ich mag die sich bewegenden Putten auf der Ballsaaldecke lieber als die Sternenhimmel-Ballsaaldecke.

      Was mich aber vielleicht am meisten stört, ist das der animierte Film versteht, dass der Zuschauer mit Belle auf diese Reise geht. Dieses Feingespür habe ich nicht von dem Live Action Film bekommen. Das ist am Präsentesten in der Szene in der Belle den West Flügel erforscht hat und das Biest sie daraufhin anschreit.In der Animierten Variante sieht man das Biest verzerrte Gesichtszüge machen, seine Arme schwingen, Sachen zerstören, nah genug um jede Mimik wahrzunehmen. Man sieht das Monster und man fühlt mit Belle. Wenn Belle zurückweicht und schlussendlich verängstigt das Schloss verlässt, sind wir genau so verängstigt wie sie. Im Live Action Film ist die Szene deutlich kürzer, da das Biest keine Möbel im Umkreis hat, die es zerstören kann. Ausserdem gibt es nicht so viele Nahaufnahmen der Gesichter und das Biest scheint kaum eine Miene zu verziehen. Ich kann nicht verstehen wie Belle, eine mutige und schlagkräftige Frau, sich mit einer theatralischen Handbewegung von so jemandem verscheuchen lässt.

      Uff, tut mir leid für den langen Post. Eigentlich wollte ich nicht ranten. Ich hoffe, ich bin nicht auf zu viele Schlipse getreten. @EnnyMay, was hälst du eigentich von BatB2017? Vielleicht kannst du es ja schaffen mich umzustimmen. :D
      Ich hab bisher noch keine Realverfilmung gesehen und frag mich auch allgemein warum es bei allen Filmen sein muss. Klar, Geld. Trotzdem gibt es eine Messlatte die "Zeichentrickfilm" heißt und diese wird wohl für die meisten Filme unüberwindbar sein.

      Ich bin extrem auf KdL gespannt, auch wenn ich hier echt Angst vor den ganzen CGI Tieren habe. Der Film kann eigentlich nur verlieren.

      Gesendet von meinem SM-G903F mit Tapatalk
      Trolle sind hier nicht willkommen, also trollt euch!



      FireCow aus dem Gamepro-Forum schrieb:

      Ich will nicht sehen wie Nathan Drake sich über eine antike Karte beugt und mir dabei denken "Ach ja, das waren noch Zeiten, als wir noch Papier benutzten!"
      Ich muss ja zugeben, dass ich mich weniger mit den Live Action Filmen/Klassikern von Disney beschäftige :O Bei mir beschränkt sich alles überwiegend auf die Animation, ob Disney oder Non-Disney.
      Ich mochte jedoch immer 'Ein Zwilling kommt selten allein', 'Die Katze aus dem Weltraum' und 'Zurück nach Hause - Die unglaubliche Reise' und die Fortsetzung dazu.

      Was die Live Action Remake Ära betrifft wäre mein Ranking wie folgt
      1.Jungle Book/Cinderella
      dann länger nichts...
      dann irgendwann Beauty and the Beast
      und gaaaanz weit unten dann beide Alice Filme und Maleficent.

      Pete's Dragon habe ich leider noch nicht gesehen, aber der soll wohl sehr gut sein...

      Blue_Master schrieb:

      Ich hab bisher noch keine Realverfilmung gesehen und frag mich auch allgemein warum es bei allen Filmen sein muss.


      Kann ich gut verstehen. Auf die Schöne und das Biest war ich halt gespannt, weil ich es mochte (Disney sowie auch das Märchen) und weil ich das Setdesign im Trailer gesehen habe und es mir gefallen hat. Und grundsätzlich bin ich jemand der über einen Film nicht urteilt, wenn sie ihn nicht gesehen hat.

      Blue_Master schrieb:

      ch bin extrem auf KdL gespannt, auch wenn ich hier echt Angst vor den ganzen CGI Tieren habe.


      Ich bin auch auf KdL gespannt. Aber gältet das überhaupt noch als Live Action Remake, wenn man alles CG machen muss? :D

      Blue_Master schrieb:



      Ich bin auch auf KdL gespannt. Aber gältet das überhaupt noch als Live Action Remake, wenn man alles CG machen muss? :D


      Die Umgebungen sollen wohl fotorealistisch werden...wie bei Dinosaur und The Good Dinosaur, habe ich irgendwo gelesen, frag mich nicht wo xD Aber ansonsten: Eher nicht xD Ich fand die Bezeichnung beim Jungle Book schon fraglich, bei welchem der Live Action Anteil sich auf Mowgli beschränkt hat - und nichtmal der war immer echt :D
      Stimmt! Das Dschungelbuch habe ich kurzzeitig vergessen! Das fand ich eigentlich gut, allerdings schade, dass so viel mit CGI gearbeitet wurde. Besser für die Tiere vielleicht aber... irgendwie schade.

      So ich gehe mal von oben nach unten :D

      TheLuckyRabbit schrieb:

      Eigentlich wollte ich nicht ranten. Ich hoffe, ich bin nicht auf zu viele Schlipse getreten. @EnnyMay, was hälst du eigentich von BatB2017? Vielleicht kannst du es ja schaffen mich umzustimmen.

      Ach, quatsch, kein Problem. Ist ja freie Meinungäußerung und das mit dem ranten geht noch viel schlimmer, also keine Sorge. Ich finde deine Einwände auch sehr berechtigt. Mir ging es mit "Evermore" sehr ähnlich. Ich hatte es vorher schon von Josh Groban gehört aber im Film dann erst gar nicht wiedererkannt. Das Stück war am Anfang etwas seltsam aber nachher fand ich es eigentlich ganz nett. Aber mehr auch nicht.
      Bei Emma Watson hatte ich mich schon drauf eingestellt, dass der Gesang nicht so spektakulär wird, auch da hatte ich vorher eine Szene gesehen und wusste also was mich erwartet. Im Kino war ich dann eher positiv überrascht, dass der Gesang dann doch ganz gut passte. Er wirkte etwas ehrlicher und "echter" als der aus dem Zeichentrick, vielleicht "realistischer" was ja zur Real-Verfilmung gut passt.
      Gaston und LeFou fand ich auch absolute klasse! Fan-tas-tisch!
      Auch die Szene mit dem Biest die du beschrieben hast leuchtet mir ein. Mir ist das so allerdings noch nicht aufgefallen aber das stimmt auf jeden Fall. Auch bei dem Design des Biests gebe ich dir Recht.
      Zum Großteil mochte ich den Film allerdings, weil er insgesamt Spaß gemacht hat zu gucken und es besser war als die meisten Kostümfilme wo Story und Charaktere eher nebensächlich zu sein scheinen. Da war ich also schonmal erleichtert. Ich fand auch schön, dass sie einige Dinge sinnvoll aufgeklärt haben, die im Zeichentrick außer Acht gelassen wurden wie zum Beispiel, dass niemand von dem gigantischen Schloss im Wald um die Ecke weiß oder wo Belle's Mutter eigentlich ist und warum genau die Dorfbewohner sie dauernd als so seltsam bezeichnen. Auch die Änderung von dem Buchladen fand ich sehr interessant, wenn auch etwas schade weil... na ja kein Buchlanden eben. Aber es hat gut gepasst.
      Da ich Sterne liebe stimme ich dir mit den Putten nicht zu. Bzw. für mich funktionieren beide Varianten aber müsste ich wählen würde ich sogar die Sterne nehmen denke ich.
      Ich fand es auch schade, dass man nicht mehr vom Schloss oder generell den meisten Orten gesehen hat. Ich vermute, dass beim Schnitt viel draufgegangen ist, um die gewünschte Länge einzuhalten. Oder weil die Schnittherrschaften gedacht haben: Aaaach, nicht wichtig.

      Danke auf jeden Fall für die ausführliche Antwort! Auf sowas hatte ich gehofft :D


      Blue_Master schrieb:

      Ich bin extrem auf KdL gespannt, auch wenn ich hier echt Angst vor den ganzen CGI Tieren habe. Der Film kann eigentlich nur verlieren.

      Mir graut es auch ein wenig davor. Ich bin auch eine der wenigen Personen, die das Musical nicht so gut findet wie den Film. Ja es ist schlau angestellt und faszinierend und so aber irgendwie bin ich nicht so eingetaucht in die Geschichte wie bei anderen Musicals.
      Das ist dann vermutlich komplett mit CGI, oder?

      LionQueen schrieb:

      Pete's Dragon habe ich leider noch nicht gesehen, aber der soll wohl sehr gut sein...

      Ich muss ehrlich sagen, den fand ich bei weitem am Schlimmsten von allen. Aber ich mag den alten Elliot auch sehr sehr gerne, da waren die Erwartungen also hoch. Konnte mit dem neuen Film einfach nichts anfangen.
      Aber guck ihn dir trotzdem mal an, die Geschmäcker sind ja verschieden. Kannst ja schreiben, wie er dir gefallen hat.

      TheLuckyRabbit schrieb:

      Kann ich gut verstehen. Auf die Schöne und das Biest war ich halt gespannt, weil ich es mochte (Disney sowie auch das Märchen) und weil ich das Setdesign im Trailer gesehen habe und es mir gefallen hat. Und grundsätzlich bin ich jemand der über einen Film nicht urteilt, wenn sie ihn nicht gesehen hat.

      Ging mir auch so. Mir gefallen Kostümfilme sehr, also wo auch die Sets meist aufwänderiger gestaltet sind. Und es ist ein Disneyfilm also gucke ich ihn, komme was wolle XD
      Also ich hab von den Live-Action-Verfilmungen nur "Pete's Dragon" gesehen, den ich tatsächlich ganz in Ordnung find und Tim Burtons "Alice im Wunderland", was eine herbe Enttäuschung war, da die charakteristische Episodenhaftigkeit der Vorlage einer banalen 0815-Spannungsdramaturgie weichen musste.
      Und außerdem noch "101 Dalmatiner - Diesmal sind die Hunde echt" (Stichwort: Dumme Untertitel ;) ) der auch ganz nett ist, vor allem wegen Glenn Close. Von den beiden letzteren hab ich dann sogar noch die jeweiligen Fortsetzungen gesehen.

      Zu allen anderen konnte ich mich bisher nicht bewegen und die Motivation ist auch eher gering. Was ich von dem aktuellen Realverfilmungstrend halte, ist ja hier ohnehin kein Geheimnis, da ich meine Meinung dazu ja mehrfach kundgetan habe - oder um es mit Heine zu sagen: "Denk ich an Disneys kommende Filme in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht".

      Besonders vor dem neuen "Lion King" graut es mir. Manche Dinge sind einfach gut so, wie sie sind, da muss man nix verändern oder neu interpretieren. Besonders schockiert hat mich, dass ich gerade gelesen habe, dass Hans Zimmer wieder dabei sein soll. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass er den gleichen Film nochmal vertonen will. Eher könnte ich mir vorstellen, dass die neue Filmmusik Themen aus Zimmers Score wiederverwendet. So wie auch James Earl Jones wieder Mufasa sprechen soll. Bloß, wo ist da der Witz, wenn man den gleichen Film mit demselben Personal nochmal dreht? Ganz zu schweigen davon, dass ich es albern finde, Tiere in Fabeln fotorealistisch darzustellen. Fürher war das ja durchaus üblich. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts waren Illustrationen in Tierbüchern meiner Erfahrung nach meistens realistisch. So wirklich passend fand ich das aber nie. Es handelt sich dabei ja schließlich bei Fabeln um anthromorphe Tiere in menschlichen Situationen und nicht um Tiergeschichten im eigentlichen Sinne.
      Soweit ich gelesen habe sollen die Lion King Charaktere ähnlich aufbereitet werden wie die Tiere bei The Jungle Book, eben mit fotorealistischen Hintergründen. Hans Zimmer und James Earl Jones empfinde ich eher als Lichtblick, dafür, dass ich zuvor auch extrem skeptisch war. Beyonce verdirbt mir die Freude ein wenig, ich hoffe sie überrascht mich positiv, ich liebe Nala :D

      Freude ist auch übertrieben... da die Live-Action-Remake Ära kein Ende nimmt, habe ich mich nun drauf eingestellt und schau mir die Filme eben an und urteile dann. ich habe erst letztes Jahr angefangen, die Filme überhaupt anzusehen weil ich auch extrem abgeneigt war. Das The Jungle Book auf Blu-ray erschien hab ich dann angefangen, die nach und nach anzusehen weil The Jungle Book mich schon interessiert hatte. Der und Cinderella schaffen es auch, so wirklich getrennt vom Animationsfilm betrachten zu können. Bei DSudB sind ZU viele Parallelen und vieles funktioniert in meinen Augen nicht, was die neuen Sachen betrifft. Maleficent fand ich einfach nur schlecht, da mochte ich nur den Anfang und Aurora :D
      Und Alice ist ein Sonderfall...da habe ich (speziell von Tim Burton) einfach eher etwas in Richtung 'Alice: Madness Returns' erwartet....

      Naja, aber als König der Löwen Fan hoffe ich einfach, dass sie in das Remake Sachen einbauen, die es in den Animationsfilm nicht geschafft haben (dafür aber ins Musical, wie die Tatsache, dass Scar Nala zu seiner Königin machen will und sie dann verbannt). Auch hoffe ich auf 'Endless Night' und 'Shadowland' - oder zumindest ähnlich wunderschöne, passende Songs. Und ich hoffe, dass Nala generell mehr Screentime bekommt - was durch das Mitwirken von Beyonce quasi schon in Stein gemeißelt sein sollte......
      Bei KdL hoffe ich auch eher auf einen neuen Blickwinkel auf die Geschichte, wie es für mich das Musical getan hat. Irgendetwas innovatives halt. Obwohl ich nicht wirklich weiss, was sie da noch rausholen wollen. Ich versuche positiv zu bleiben, bis ich den Film gesehen habe.

      Trotzdem finde ich, dass die Klassiker zu remaken auf Dauer keine Lösung ist und frage mich wie lang es noch gut gehen kann. Nostalgie ist ein zweischneidiges Schwert. Es bringt Geld in die Kassen, ja, aber es tötet die Innovation auf Dauer.
      Ich finde den Film "Der König der Löwen" eigentlich annähernd perfekt so wie er ist. Die einzige Sache, die in den vergangenen Jahren ein wenig angefangen hat an mir zu nagen, ist dieser "Messias-Kult", dass nur Simba es (quasi im Alleingang) schafft, das Geweihte Land zu retten. Etwas mehr Demokratie bzw. "Gemeinsam sind wir stark" hätte da gut getan. Ich glaube aber kaum, dass sich daran im neuen Film etwas ändern wird.

      Der Originalfilm ist bis heute der erfolgreichste Zeichentrickfilm aller Zeiten, die Krönung der "Disney Renaissance" und kulturelles Phänomen. Das kann man nicht einfach so wiederholen. Da waren einfach sehr viele Beteiligte zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Das kann man nicht einfach so wiederholen. Schon gar nicht, indem man ein paar der alten Beteiligten wieder hervorholt. Und speziell um die Musik graut es mir. Die ist mir persönlich so nahe, da will ich einfach keine "neue Version" von. Nicht die beste Begründung, aber halt ehrlich.

      LionQueen schrieb:

      Ich
      glaube spätestens beim Schneewittchen Remake ist der Drops gelutscht, dass sie den anrühren ist...nein.
      Dachte damals erst, es wäre eine Ente, aber dann wurde quasi überall davon berichtet. Ja, ich glaube wirklich fest daran, dass das nicht gut geht, Walts heiliges Schneewittchen anzurühren...

      KdL ist für mich "heiliger", da Walt Schneewittchen ja letzlich auch nur eine von vielen Varianten eines bereits existierenden Märchens ist.

      Ich glaube aber auch nicht, dass alle momentan angekündigten Realverfilmungen (und das sind wirklich sehr viele) auch wirklich umgesetzt werden. Irgendeiner wird bestimmt so ein heftiger Flop, dass alle anderen danach gecancelt werden. Irgendwann müssen sie ja mal auf die Nase fliegen. Das kann ja nicht ewig weitergehen.