Steigende Benzinpreise

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      In der Schweiz wird Treibstoff teuer bis 2024 soll der Literpreis für Treibstoff um höchstens 10 Rappen aufgeschlagen werden dürfen, ab 2025 um bis zu 12 Rappen. Ich bin davon nicht sehr begeistert aber zumindet ist es nicht viel mehr, denke das macht man auch weil Autos immer sparsamer werden.

      Soviel kostet das eine Familie: 20min.ch/story/so-viel-kostet-…nen-haushalt-184544941474
      God Bless America ! The Greatest Country on Earth !

      Andi schrieb:

      Irgendwann hatten wir hier doch mal über Wasserstoff gesprochen. Bin gerade zufällig über diesen Artikel gestolpert, der erklärt, warum Wasserstoff aktuell nicht vorne auf der Agenda steht: zeit.de/wissen/umwelt/2020-06/…ung-eu-foerderung-energie
      Ist leider so aber trotzdem sollte man daran festhalten und es weiter entwickeln. Ich denke ja immer noch die Zukunft liegt im Syntetischensprit, witzig auch das Erdgas jetzt nicht mehr als Öko angesehen wird. Vor ca. 10 Jahren sagt man Erdgas Autos sind sauber wie auch Heizungen und heute verteufelt man es. :/
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      Auch Porsche forscht an Synthetische Kraftstoffe https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/synthetische-kraftstoffe-porsche-intensiviert-e-fuel-forschung/?fbclid=IwAR0IdxU_J_AfmzA3qLoe1mmUxmNAk8FWUYL667sN--0-5l3JbuJgjk-TBkk# Also ich finde das klingt doch sehr viel versprechend.
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      Autofahrer müssen im kommenden Jahr höhere Abgaben beim Tanken leisten. Der Bundestag hat jetzt ein Gesetz für mehr Klimaschutz verabschiedet. Ziel ist es, fossile Brenn- und Kraftstoffe weniger attraktiv zu machen und zum Umstieg auf klimafreundlichere Alternativen anzuregen. adac.de/news/brennstoffemissio…gesetz-sprit-wird-teurer/ Benzin kostet ab 2021 rund 7 Cent pro Liter mehr, Diesel wird um knapp 8 Cent teurer. Im Gegenzug steigt die Pendlerpauschale. In der Schweiz werden die Steuern auf Benzin und Dieselöl ab Anfang 2021 erhöht. Der Bundesrat hat am Mittwoch einen Zuschlag um 3,7 Rappen pro Liter beschlossen. schweizerbauer.ch/politik-wirt…und-diesel-werden-teurer/

      Was meint ihr dazu? Also ich finde es nicht zu ich finde wir zahlen schon genug, zudem ist der Zeitpunkt mit der Krise schlecht gewählt. :no:
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      Dass der Sprit teurer wird ist erstmal nichts ungewöhnliches, das passiert ständig. Ich erinnere mich noch gut daran, als alle Angst davor hatten, dass der Liter Sprit bald 2 Mark (!!) kosten wird. Um wieviel steigt denn die Pendlerpauschale? Wird damit nicht das meiste wieder eingefangen? Und von langen Urlaubsreisen mit dem Auto halte ich eh nichts, die dürfen ruhig teuer sein.

      Dein "Argument" "wir zahlen schon genug" ist ein reines Totschlagargument. Es wird kaum jemanden geben, der von irgendwas, egal ob Sprit oder was anderem, sagen wird, wir zahlen nicht genug. Das kann jeder immer zu allem bringen.
      Wesentlich besser ist dein Hinweis auf den Zeitpunkt. Einerseits sollen private Unternehmungen zurzeit ohnehin reduziert werden. In der Tat könnte es aber zum jetzigen Zeitpunkt Unternehmen unnötig belasten. Mit den großen Konzernen, die Milliardenhilfen bekommen habe ich kein Mitleid, aber bei den kleinen, bei denen eh nichts davon ankommt ist es auch meiner Meinung nach ungünstig da jetzt noch eine zusätzliche Belastung draufzuhauen. Ich denke da vor allem gerade an Gastronomen, die ja zurzeit das Liefern (=Fahren) als einzige Einnahmequelle haben.
      Kann es sein, dass die Erhöhung schon Anfang des Jahres abgesegnet wurde und jetzt keiner dran gedacht hat, sie zu stoppen?

      Ansonsten kennst du meine Meinung: Ich bin grundsätzlich dagegen die Kosten für den Umstieg auf erneuerbare Energien auf die Bürger/innen abzuwälzen. Die meisten fahren nicht Verbrenner, weil sie so gerne den Klimawandel beschleunigen möchten, sondern weil es momentan zu wenig (bezahlbare) Alternativen gibt. E-Autos sind wie schon oft geschrieben keine nachhaltige Alternative und ansonsten gibt es ja noch fast nichts zu erwerben. Und klar wäre mehr Bus und Bahn besser, aber wie du ja immer sagst, auf dem Land ist das keine wirkliche Alternative. Statt also die Kosten auf uns abzuwälzen, sollte die Regierung lieber etwas tun: Massiv in die Entwicklung alternativer Antrieb(sstoff)e investieren und dann so schnell wie möglich den Verkauf von Verbrennern verbieten. Und bis dahin Fehler auf anderen Sektoren korrigieren: Die EEG-Umlage abschaffen, die inzwischen einzig und allein dazu dient den teuren Kohlestrom am Leben zu halten, und ohne die Solar- und Windkraft mittlerweile viel billiger wäre als Kohlestrom. Außerdem die Kohlewerke schneller vom Netz nehmen und geringer entschädigen. Und dann natürlich noch den anderen großen CO2-Verursacher, die Massentierhaltung, reduzieren. Sämtliche Subventionen die dorthin fließen sollten umgeleitet werden in die Entwicklung von In-vitro-Fleisch und zwischenzeitlich auch in ökologische Tierhaltung.
      All das könnte man machen ohne, dass es die Bürger/innen einen zusätzlichen Cent kosten würde. Aber statt dem Verursacher-Prinzip legt die Bundesregierung hier lieber das Konsumentenprinzip zugrunde. Was vollkommen ungerecht ist. Ich kann nichts für die EEG-Umlage. Und auch nichts für dreckigen Sprit und dreckiges Fleisch.

      Andi schrieb:

      Dass der Sprit teurer wird ist erstmal nichts ungewöhnliches, das passiert ständig. Ich erinnere mich noch gut daran, als alle Angst davor hatten, dass der Liter Sprit bald 2 Mark (!!) kosten wird. Um wieviel steigt denn die Pendlerpauschale? Wird damit nicht das meiste wieder eingefangen? Und von langen Urlaubsreisen mit dem Auto halte ich eh nichts, die dürfen ruhig teuer sein.

      Gut da hast Du recht aber wieso sollten Roadtrip teuer sein? Also ich mag sowas und würde das gerne mal mit dem Camper tun. ;)

      Andi schrieb:

      Dein "Argument" "wir zahlen schon genug" ist ein reines Totschlagargument. Es wird kaum jemanden geben, der von irgendwas, egal ob Sprit oder was anderem, sagen wird, wir zahlen nicht genug. Das kann jeder immer zu allem bringen.
      Wesentlich besser ist dein Hinweis auf den Zeitpunkt. Einerseits sollen private Unternehmungen zurzeit ohnehin reduziert werden. In der Tat könnte es aber zum jetzigen Zeitpunkt Unternehmen unnötig belasten. Mit den großen Konzernen, die Milliardenhilfen bekommen habe ich kein Mitleid, aber bei den kleinen, bei denen eh nichts davon ankommt ist es auch meiner Meinung nach ungünstig da jetzt noch eine zusätzliche Belastung draufzuhauen. Ich denke da vor allem gerade an Gastronomen, die ja zurzeit das Liefern (=Fahren) als einzige Einnahmequelle haben.
      Kann es sein, dass die Erhöhung schon Anfang des Jahres abgesegnet wurde und jetzt keiner dran gedacht hat, sie zu stoppen?

      Ok gut da geben ich Dir zu 100% recht vorallem beim 2. Teil, aber Politiker nehmen selten was zurück oder sehen den "Fehler" ein, schon gemerkt?

      Andi schrieb:

      Ansonsten kennst du meine Meinung: Ich bin grundsätzlich dagegen die Kosten für den Umstieg auf erneuerbare Energien auf die Bürger/innen abzuwälzen. Die meisten fahren nicht Verbrenner, weil sie so gerne den Klimawandel beschleunigen möchten, sondern weil es momentan zu wenig (bezahlbare) Alternativen gibt. E-Autos sind wie schon oft geschrieben keine nachhaltige Alternative und ansonsten gibt es ja noch fast nichts zu erwerben. Und klar wäre mehr Bus und Bahn besser, aber wie du ja immer sagst, auf dem Land ist das keine wirkliche Alternative. Statt also die Kosten auf uns abzuwälzen, sollte die Regierung lieber etwas tun: Massiv in die Entwicklung alternativer Antrieb(sstoff)e investieren und dann so schnell wie möglich den Verkauf von Verbrennern verbieten.

      Sehe ich auch so, jedoch bin ich gegen ein Verbrennerverbot weil es sicher eine Möglichkeit gibt diese Grüner zu machen.

      Andi schrieb:

      Und bis dahin Fehler auf anderen Sektoren korrigieren: Die EEG-Umlage abschaffen, die inzwischen einzig und allein dazu dient den teuren Kohlestrom am Leben zu halten, und ohne die Solar- und Windkraft mittlerweile viel billiger wäre als Kohlestrom. Außerdem die Kohlewerke schneller vom Netz nehmen und geringer entschädigen. Und dann natürlich noch den anderen großen CO2-Verursacher, die Massentierhaltung, reduzieren. Sämtliche Subventionen die dorthin fließen sollten umgeleitet werden in die Entwicklung von In-vitro-Fleisch und zwischenzeitlich auch in ökologische Tierhaltung.
      All das könnte man machen ohne, dass es die Bürger/innen einen zusätzlichen Cent kosten würde. Aber statt dem Verursacher-Prinzip legt die Bundesregierung hier lieber das Konsumentenprinzip zugrunde. Was vollkommen ungerecht ist. Ich kann nichts für die EEG-Umlage. Und auch nichts für dreckigen Sprit und dreckiges Fleisch.

      Super Punkt finde ich, hätte nicht gedacht das wir uns mal so einig sind in diesem Thread. ;)
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      Gut da hast Du recht aber wieso sollten Roadtrip teuer sein? Also ich mag sowas und würde das gerne mal mit dem Camper tun. ;)

      Dachte dabei an den typischen Hotelurlaub. Unnötige CO2-Verschwendung ist beides, kann es aber bei Roadtrips und Campingtouren noch eher nachvollziehen. In den Urlaub in ein Hotel an der Adria muss man aber wirklich nicht mit dem Auto fahren. Bahnreisen ist da nicht nur sauberer, sondern auch wesentlich entspannter.

      aber Politiker nehmen selten was zurück oder sehen den "Fehler" ein, schon gemerkt?

      Hm, ich bin ja gegen floskelhafte Politikerschelte, aber hier fällt mir ad hoc zugegebenermaßen kein Gegenbeispiel ein.

      Sehe ich auch so, jedoch bin ich gegen ein Verbrennerverbot weil es sicher eine Möglichkeit gibt diese Grüner zu machen.

      Wenn es die wirklich gibt dann sicher. Wäre insofern nachhaltiger, als dann bestehende Fahrzeuge länger genutzt werden könnten.

      Super Punkt finde ich, hätte nicht gedacht das wir uns mal so einig sind in diesem Thread. ;)

      Das ist aber eine sehr linke Politik, die ich da vorgeschlagen habe. Da müsstest du doch schon allein deswegen dagegen sein.

      Andi schrieb:

      Dachte dabei an den typischen Hotelurlaub. Unnötige CO2-Verschwendung ist beides, kann es aber bei Roadtrips und Campingtouren noch eher nachvollziehen. In den Urlaub in ein Hotel an der Adria muss man aber wirklich nicht mit dem Auto fahren. Bahnreisen ist da nicht nur sauberer, sondern auch wesentlich entspannter.

      Also ist Urlaub unnötig für Dich??? :D Also der Zug ist nur von Stadt zu Stadt bequem wenn es nicht zuweit ist sonst finde ich das Flugzeug besser und oftmals auch Billiger. Z.b. habe ich auch mal wegen Reisen von Zürich nach Paris geschaut, der Zug ist schneller weil Wartezeiten, Kontrollen ect entfallen und man von Zentrum zu Zentrum geht. Jedoch ist der Preis vom Flug günstiger. Auto ist halt bequem weil man von Türe zu Türe kann ohne umsteigen und schleppen. ;)

      Andi schrieb:


      Hm, ich bin ja gegen floskelhafte Politikerschelte, aber hier fällt mir ad hoc zugegebenermaßen kein Gegenbeispiel ein.

      Auch mal gut wenn der Wortgewannte Herr nix mehr zusagen hat;)

      Andi schrieb:

      Wenn es die wirklich gibt dann sicher. Wäre insofern nachhaltiger, als dann bestehende Fahrzeuge länger genutzt werden könnten.

      Ich hoffe es das es kommt allein schon für Oldtimer und eben weil es Nachhaltiger und Günstiger wäre. ;)

      Andi schrieb:


      Das ist aber eine sehr linke Politik, die ich da vorgeschlagen habe. Da müsstest du doch schon allein deswegen dagegen sein.

      Was ist daran Links?

      Auch mal intressant und irgendwie auch Krass.
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      ZackundCodyFan1991 schrieb:

      Auto ist halt bequem weil man von Türe zu Türe kann ohne umsteigen und schleppen. ;)

      Was ist daran bequem mehrere Stunden am Steuer zu sitzen? Im Zug kannst du pennen, essen, Videos schauen, Musik hören, Spiele spielen...
      Zum Hotel kannst du dir ein Taxi organisieren. Dann brauchst du dir auch keine Gedanken um einen Parkplatz zu machen ;)

      Auch mal gut wenn der Wortgewannte Herr nix mehr zusagen hat;)

      Doch, hat er: "Wortgewandt" schreibt man klein, mit "dt" und nur einem "n". :D

      Was ist daran Links?

      Alles. Es ist sind staatliche Eingriffe in den Markt zulasten großer Konzerne und zum Wohl der Allgemeinheit. Das ist quasi die Essenz linker Politik.

      Andi schrieb:

      Was ist daran bequem mehrere Stunden am Steuer zu sitzen? Im Zug kannst du pennen, essen, Videos schauen, Musik hören, Spiele spielen...
      Zum Hotel kannst du dir ein Taxi organisieren. Dann brauchst du dir auch keine Gedanken um einen Parkplatz zu machen ;)

      Also ich mag es selber zu fahren vorallem bei einem coolen Auto, ich mag es nicht so gefahren zu werden. Gut ich gehen nur in Hotels mit PPs wenn ich mit dem Auto unterwegs bin. ;)

      Andi schrieb:

      Alles. Es ist sind staatliche Eingriffe in den Markt zulasten großer Konzerne und zum Wohl der Allgemeinheit. Das ist quasi die Essenz linker Politik.

      Dann ists kacke. :D Spass ich bin nicht zu 100% rechts. ;)
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      Dann ists kacke. :D Spass ich bin nicht zu 100% rechts. ;)

      Ich glaube, du weißt nicht mal, was die Begriffe überhaupt bedeuten, sonst hätte ich es dir ja auch nicht erklären müssen. Du lebst bloß in deiner eigenen kleinen bescheidenen Welt aus Autos und Traditionalismus und suchst dir daher im Internet und im "echten Leben" bloß Echokammern, die dir das Gefühl geben ganz toll zu sein und alle, die was anderes sagen sind "böse". Und erstere sich gerne als rechts beschreiben, bzw. vor allem die anderen als "links" übernimmst du es halt, ohne dir darüber Gedanken zu machen, was das überhaupt bedeutet.

      Ich hatte u.a. deswegen ja vor einiger Zeit mal den Thread über politische Koordinatensysteme ins Leben gerufen. Dort hattest du ja auch schon bewiesen, dass du eigentlich keine Ahnung hast.

      Andi schrieb:

      Dann ists kacke. :D Spass ich bin nicht zu 100% rechts. ;)

      Ich glaube, du weißt nicht mal, was die Begriffe überhaupt bedeuten, sonst hätte ich es dir ja auch nicht erklären müssen. Du lebst bloß in deiner eigenen kleinen bescheidenen Welt aus Autos und Traditionalismus und suchst dir daher im Internet und im "echten Leben" bloß Echokammern, die dir das Gefühl geben ganz toll zu sein und alle, die was anderes sagen sind "böse". Und erstere sich gerne als rechts beschreiben, bzw. vor allem die anderen als "links" übernimmst du es halt, ohne dir darüber Gedanken zu machen, was das überhaupt bedeutet.

      Ich habe mich NIE als komplett Rechts beschreiben, es gibt einpaar Dinge bei denen ich es eher anderes sehe. Ja mir sind Traditionen und Autos sehr wichtig, letzters ist auch mein Hobby. ;)

      Andi schrieb:

      Ich hatte u.a. deswegen ja vor einiger Zeit mal den Thread über politische Koordinatensysteme ins Leben gerufen. Dort hattest du ja auch schon bewiesen, dass du eigentlich keine Ahnung hast.

      Aber Du weisst dann alles?!?!?!?!
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      Aber Du weisst dann alles?!?!?!?!

      Nein. Aber ich ziehe zum Beispiel keine unlogischen Schlüsse, so wie du hier scheinbar gefolgert hast "Andi weißt mich auf meine Fehler hin, also muss Andi alles wissen". Nur weil ich etwas besser weiß, weiß ich deswegen nicht alles. Hab ich auch nie behauptet.

      Aber man kann auch einfach mal akzeptieren, dass andere etwas besser wissen als man selbst. So wie ich z.B. kein Problem damit habe, das Klimatologen mehr über den Klimawandel wissen als ich oder Virologen mehr über die Gefahren von (Corona-)Viren wissen als ich. Im Gegensatz zu dir bilde ich mir nicht ein schlauer zu sein als die Experten und es besser zu wissen als sie. Wäre auch ziemlich anmaßend, da ich weder Klimatologie noch Virologie studiert habe.
      Aber deiner Auffassung nach, bist du hier ja der Allwissende, sonst würdest du nicht dauernd behaupten, dass diese Leute Unsinn reden.

      Und auch im Gebiet Politik kenne ich mich nicht super aus. Du aber hast es allerdings nie geschafft, korrekte Beschreibungen linker oder rechter Politik zu geben bzw. zu erkennen. Da ist es dann doch naheliegend, dass ich in diesem Punkt zumindest mehr weiß als du. Deswegen weiß ich aber nicht alles.

      Andi schrieb:

      Aber Du weisst dann alles?!?!?!?!
      Nein. Aber ich ziehe zum Beispiel keine unlogischen Schlüsse, so wie du hier scheinbar gefolgert hast "Andi weißt mich auf meine Fehler hin, also muss Andi alles wissen". Nur weil ich etwas besser weiß, weiß ich deswegen nicht alles. Hab ich auch nie behauptet.

      Sagt der der immer so Komische Vergleiche macht. :D

      Andi schrieb:

      Aber Du weisst dann alles?!?!?!?!

      Aber deiner Auffassung nach, bist du hier ja der Allwissende, sonst würdest du nicht dauernd behaupten, dass diese Leute Unsinn reden.

      Ich sehe mich eher als Querdenker. ;)

      Andi schrieb:

      Aber Du weisst dann alles?!?!?!?!
      Und auch im Gebiet Politik kenne ich mich nicht super aus. Du aber hast es allerdings nie geschafft, korrekte Beschreibungen linker oder rechter Politik zu geben bzw. zu erkennen. Da ist es dann doch naheliegend, dass ich in diesem Punkt zumindest mehr weiß als du. Deswegen weiß ich aber nicht alles.

      Ok da hast Du denke ich mal recht
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      Ich sehe mich eher als Querdenker. ;)

      Ja, das passt. Deine Gedanken gehen leider selten geradeaus, sondern schießen oft völlig quer. :D

      Ich: "1+1=2"
      Du: "Es könnte aber sein, dass 1+1=3."
      Ich: "Nein, könnte es nicht."
      Du: "Ich sage, wer weiß das schon."
      Ich: "Das ist ein logischer Schluss. Frag Mathematiker."
      Du: "Es könnte doch sein, dass die Mathematiker alle geschmiert sind."
      Ich: "Von wem denn? Wer hätte denn ein Interesse daran?"
      Du: "Weiß man nicht."
      Ich: "Wenn du so eine Behauptung aufstellst, dann musst du sie auch beweisen."
      Du: "Es könnte ja sein."
      Ich: "Das war keine Antwort auf meine Frage."
      Du: "Ich sage, es könnte ja sein."
      Ich: "Soweit waren wir schon mal."