Röhrenbildschirm

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      Mich würde mal intressieren wer heute noch einen Röhrenbildschirm oder TV zuhause hat und wenn ja ob ihr ihn noch benutzt?

      Ich habe noch 4 zuhause: Einmal einen Sharp TV 15 inch im Keller, den wir noch ab und an brauchen aber ev kommt er bald weg weil er stark flimmert und wir einen neuen im Wohnzimmer kaufen (der LCD kommt dann in den Keller). Dann habe ich noch einen der nur S/W ca 9 inch in einem Mac Plus von ende der 80er eingebaut. Dann noch einen Eizo ich glaube 13 inch zu einem PC von 1991 und einen Novatronic 15 inch in Schrank. Diese 3 sind aber nicht mehr im Einsatz.
      God Bless America ! The Greatest Country on Earth !
      Ich hab noch insgesamt 3 Zuhause, wenn ich mich nicht irre. Einen Röhrenbildschirm von Dell (denn ich aber kaum benutzt habe) und noch 2 Fernseher. Den Kleinen davon benutze ich seit Längerem nicht mehr und der Große steht im Wohnzimmer.^^ Obwohl, wir haben uns schon überlegt nen Neuen zu kaufen, denn der Alte scheint es nicht mehr all zu lange zu machen. Naja, immerhin hat das Teil schon richtig viele Jährchen auf dem Buckel.^^

      Ein paar andere Röhrenbildschirme müssten sich dann noch irgendwo auf dem Dachboden befinden.

      Jside schrieb:

      der groe[ss]te ein ich glaub 27-30".

      Gabs überhaupt so grosse CRT's ich weiss es nur von den TV das es das gab. Das grösste was ich mal hatte war ein 20 Zoll Samsung den ich mal von meinen Chef bekommen hatte. Der kostet damals echt Geld sicher 2000 CHF, er war aber aber leider nicht mehr so gut (unscharfes Bild und schlechte Farben). Darum habe ich ihn entsorgt. :(
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      ZackundCodyFan1991 schrieb:

      Jside schrieb:

      der groe[ss]te ein ich glaub 27-30".

      Gabs überhaupt so grosse CRT's ich weiss es nur von den TV das es das gab. Das grösste was ich mal hatte war ein 20 Zoll Samsung den ich mal von meinen Chef bekommen hatte. Der kostet damals echt Geld sicher 2000 CHF, er war aber aber leider nicht mehr so gut (unscharfes Bild und schlechte Farben). Darum habe ich ihn entsorgt. :(

      Wir hatten frueher einen noch groe[ss]eren JVC CRT Fernseher der war definitiv noch groe[ss]er als der 27-30" CRT Monitor den ich hab ^^
      Dragon Up!
      Gibt es noch Leute im Forum die 2016 noch einen Röhrenbildschrim oder TV haben?


      Ich habe noch 4 zuhause:

      -Sharp TV 15 inch im Keller, ca 25 Jahre alt aber immer noch okay für Tv schauen beim Sport und bügeln.
      -Apple S/W ca 9 inch in einem Mac Plus von ende der 80er eingebaut.
      -Eizo ich glaube 13 inch zu einem PC von 1991
      -Novatronic 15 inch in Schrank.

      Die Monitore sind aber nur selten in gebrauch.
      God Bless America ! The Greatest Country on Earth !
      Aber hallo! Meine 70-cm-Durchmesser-Glotze kommt auch so schnell nicht weg. Zusammen mit meiner Teufel 5.1-Anlage das optimale Heimkino. Die Röhren sind immer noch die besten. HDTV musste erst eingeführt werden, damit auch Flachbildschirme ein vernünftiges Bild liefern können. Eine Röhre macht jedoch aus einer guten SD-Quelle ein gestochen scharfes Bild! Außerdem sind ca. 90 % des Programms, das ich schaue in 4:3 und daher kommt mir so ein neumodisches Drecksding nicht ins Haus! 16:9 ist der größte Scheiß!
      Mittlerweile bin ich wohl frei von Röhrenbildschirmen, außer ein paar in Messgeräten.


      Andi schrieb:

      Außerdem sind ca. 90 % des Programms, das ich schaue in 4:3 und daher kommt mir so ein neumodisches Drecksding nicht ins Haus! 16:9 ist der größte Scheiß!


      Zum Glück gibt es auch Flachbildschirme in 4:3, auch wenn nicht so häufig. Ich habe einen 40" Plasma von Pioneer, das ist schon ein ganz ordentlicher Brocken. Wird nur leider immer schwerer welche zu finden. Auf meiner Werkbank habe ich noch einen 23" TFT und auf dem Schreibtisch die drei 22" TFTs. Ich weiß nur nicht wie lange die noch halten.
      Hier könnte eine Signatur stehen...
      Ist doch nu völlig Wurscht ob man ne 16:9 oder 4:3 Format Glotze hat. Auf einem 16:9 kann man auch 4:3 schauen. Hab auch einige Filme und viele Serien in 4:3. Außerdem ist ein LED TV sparsamer in Stromverbrauch und braucht auch weniger Platz. Ich hab nen 46" Samsung LED TV. Meine einzige Röhre hatte eine Diagonale von 36cm, die hatte ich 1996 bekommen und die hatte nach acht Jahren dann lustige Farbwechsel. Die wurde dann durch einen LG 22" LCD ersetzt und dieser 2011 durch meinen Samsung. Die Schärfe und schönen vollen Farben möchte ich gar nicht mehr missen. Der Ton war zwar klar aber bisschen platt da musste Yamaha mit 5.1 nachhelfen :)
      "Angst vor dem Islam... letztes Jahr sind 70.000 Deutsche an Alkohol krepiert - haben sie Angst vor Riesling?" -Hagen Rether
      "Der Volksmund sagt: Religion ist Opium für das Volk. Das ist irreführend. Opium ist eine bewußtseinserweiternde Droge." -Volker Pispers

      Andi schrieb:

      Aber hallo! Meine 70-cm-Durchmesser-Glotze kommt auch so schnell nicht weg. Zusammen mit meiner Teufel 5.1-Anlage das optimale Heimkino. Die Röhren sind immer noch die besten. HDTV musste erst eingeführt werden, damit auch Flachbildschirme ein vernünftiges Bild liefern können. Eine Röhre macht jedoch aus einer guten SD-Quelle ein gestochen scharfes Bild! Außerdem sind ca. 90 % des Programms, das ich schaue in 4:3 und daher kommt mir so ein neumodisches Drecksding nicht ins Haus! 16:9 ist der größte Scheiß!

      @Andi Sorry wenn ich erst jetzt "Antworte" Also ich mag Röhren TVs auch aber was meinst Du mit HDTV muss erst eingeführt werden? Also bei uns ist ca 70% aller Sender HD, ok für mache mussten wir eine Karte kaufen aber dies nur einmalig für 30 CHF pro TV geht ja noch. Eigentlich wollte das der TV- Anbieter gar nicht aber die Deutschensender wollen das so. Ich finde gut das er es so macht. :D Gibt's bei Dir kein HDTV?
      Ich sage röhren sind so lange gut bis sie anfangen zu flimmern und so peifen dann werden sie etwas nervend, wenn sie dann noch unscharf werden ist der tot nah. :D
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      Mit gerade mal 14 Monaten Verspätung kommt hier endlich die Antwort, auf die @ZackundCodyFan1991 und @Jäger-Rose schon so lange warten (wie sie in anderen Threads und in PMs mehrfach bekundet haben). Ich gebe zu, dass der Zug mittlerweile abgefahren ist, aber da es sich @ZackundCodyFan1991 ja so sehr wünscht, begebe ich mich noch einmal in eine Diskussion, die ich vor etwa 10 Jahren sehr intensiv geführt habe und erkläre euch hiermit
      endlich

      Warum HDTV scheiße ist :D

      HDTV wurde eingeführt zu einem Zeitpunkt, als die Fernsehtechnik gerade an ihrem Höhepunkt angekommen war und unbedingt was Neues her musste, um die Kunden wieder in die Läden zu locken, damit ja kein Fernsehgerät alt werden konnte. Wer sich bereits in den 50er-Jahren einen Fernsehapparat leisten konnte, musste sich Anfang der 60er-Jahre mindestens eine zusätzliche UHF-Antenne kaufen um auch das zweite Programm der ARD (ja, das gab es wirklich!) bzw. später das ZDF empfangen zu können. Spätestens Ende des Jahrzehnts musste aber ein neues Gerät ins Haus um das Bild in Farbe sehen zu können. In den 80er/90er-Jahren wurde dann in den meisten Haushalten umgesattelt auf Kabel- oder Satellitenempfang um die große Bandbreite der neuen Sender empfangen zu können. In den 00er-Jahren wurde schließlich nahezu flächendeckend auf Digitalfernsehen (DVB) umgestellt, wodurch das Fernsehbild ein brilliante und gestochen scharfe Qualität bekam; ganz zu schweigen von den möglichen Zusatzangeboten, wie Mehrkanalton oder EPG. Damit hätte alles gut sein können, aber die Firmen brauchten ja wieder eine neue Möglichkeit die Kunden zur Kasse zu bitten - wär ja noch schöner, wenn jemand sein Fernsehgerät mal 10 Jahre behalten würde!

      Es musste also eine Neuerung her, und die bestand darin, einfach mal die Auflösung des Fernsehbildes zu erhöhen, um damit vielleicht ein schärferes Bild zu ermöglichen - aber bitte nicht zu hoch, man braucht ja noch "Luft nach oben", um in ein paar Jahren wieder etwas zu haben um die Kundschaft zu locken. Und mittlerweile ist das ja mit "Ultra HD" alias "4K" auch schon Realität geworden. Das normale Fernsehbild hatte jedenfalls eine Auflösung von 720 x 576 Pixeln, die dann zu 768 x 576 beim Seitenverhältnis 4:3 bzw. 768 x 432 bei 16:9 aufgezoomt wurden. Für HDTV setzte man dann einfach mal die Zahl der Breite auf die Höhe und kam so auf 1280 x 720 (für 16:9). Dabei waren dies bloß 512 bzw. 288 Pixel mehr. Das entspricht gerade der Größe eines Bildes im Video-CD-Format, das der ein oder andere von euch noch aus den Anfangstagen der digitalen Fernsehaufzeichnung kennt. Selbst beim sogenannten "Full HD" (1920 x 1080) kommen nur 1152 bzw. 648 Pixel mehr zum Einsatz - immer noch weit weg von Fotoformaten, wo eine Seitenlänge locker mehrere tausend Pixel hat. Bei einem Bewegtbild spielt jedoch die Auflösung selbst gar keine so große Rolle, wie bei einem Foto. In Wirklichkeit ist es die Datenrate, die darüber entscheidet, wie scharf das Bild ist. Beispielsweise kann man ein Video mit "Full HD"-Auflösung durch eine Datenrate von nur 500 kbit/s völlig zugrunde richten, sodass man nur noch "matschige" Bilder bekäme. Auf der anderen Seite beweisen Sender wie ARD und ZDF, die über DVB-S mit Datenraten von an die 9 Mbit/s senden, dass ein gestochen scharfes Bild mit der normalen PAL-Auflösung auch bei hohen Bildschirmdiagonalen durchaus möglich ist. Allerdings zugegebenermaßen nur für Bildröhrenfernseher. Auf Flachbildschirmen sieht ein SD-Videostream grauenhaft aus, davon konnte ich mich lange Zeit in meinem Fitnessstudio immer wieder überzeugen. HD musste also auch her, damit auch LCD-Schirme ein anständiges Bild liefern konnten.

      Was mich persönlich allerdings nach wie vor am meisten nach wie vor an HDTV stört ist, dass es dies nur im Format 16:9 gibt. Dieses Format ist nämlich die unsinnigste und dümmste Erfindung überhaupt! Ein gerne benutztes Argument seiner Befürworter ist, dass "Breitbild" eher dem natürlichen Sichtverhältnis unserer Augen entspricht. Das stimmt zwar, ist aber zu kurz gedacht: Wenn wir sehen, fokussieren wir uns dabei normalerweise auf einen bestimmten Ausschnitt. Wir nehmen zwar ein großes, rechteckiges Sehfeld war, wirklich anschauen können wir aber immer nur einen kleinen Ausschnitt daraus. Wenn zu meiner Linken ein Baum steht und zu meiner Rechten ein Laternenpfahl, kann ich immer nur eins von beidem anschauen. Ich nehme zwar war, dass da rechts von mir etwas ist, wenn ich den Baum anschaue, kann es aber erst genau erfassen, wenn ich meine Pupillen nach rechts hinübergleiten lassen.Welche Form genau der Ausschnitt hat, den wir tatsächlich anschauen, darüber kann man sicher streiten. Dafür gibt es vielleicht auch keine allgemeingültige Lösung. Das Seitenverhältnis 4:3, also ein Ausschnitt der leicht rechteckiger als ein Quadrat ist, ist meines Erachtens aber recht angemessen. 16:9 ist auf jeden Fall zu breit. Wenn bei so einem Bildformat zwei Personen nebeneinander zu sehen sind, kann man immer nur entweder die auf der linken oder die auf der rechten Seite richtig anschauen. Bei einem 4:3-Bild kann man beide gleichzeitig ganz gut erfassen.

      Im Kino, wo das Problem ob der Größe der Leinwand noch viel stärker auftritt, haben sich schon seit 60 Jahren mittlweile trotzdem eine Reihe Breitbandformate etabliert. Ursprünglich hatten die meisten Filme ein Seitenverhältnis von 1,37:1, was im Wesentlichen 4:3 entspricht (auf 1 normiert ist es nämlich 1,33:1). Bei diesen Filmen gab es überhaupt keine Probleme bei der Darstellung auf herkömmlichen Fernsehern, es passte ja fast genau. Die Breitwandformate, die sich etwa seit den 50ern durchsetzten, sind im Wesentlichen 1,85:1, mittlerweile auch immer häufiger 2,35:1 und gelegentlich 1,66:1. Was fällt auf? Keines entspricht dem 16:9-Format, welches auf 1 normiert 1,78:1 entspricht. Es liegt irgendwo zwischen 1,66:1 und 1,85:1. Und jetzt kommen die berühmten scharzen Balken in's Spiel: Während man also bei 4:3 nur bei (neueren) Kinofilmen Balken hatte, hat man bei 16:9 fast immer Balken! Wenn man auf einem 16:9-Gerät 1,37:1 schaut, hat man extrem dicke Balken recht und links. Bei 1,66:1 dünne Balken rechts und links, bei 1,85:1 dünne Balken oben und unten und bei 2,35:1 dicke Balken oben und unten. Nur bei aktuellen Fernsehsendungen wird man von Balken verschont (außer 1,85:1-Filme werden seitlich beschnitten, was mittlerweile Standard ist, aber nicht wünschenswert, da dann eben etwas vom Bild fehlt). Bei alten Fernsehsendungen hat man hingegen genau wie bei alten Filmen extrem dicke Balken links und rechts.
      Wäre man also beim Fernsehen dabei geblieben, hätte man bloß damit leben müssen ab und zu bei neueren Kinofilmen schwarze Balken zu haben - und das auch nicht immer, da viele Filme in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts "open matte" gedreht wurden, also eigentlich im 4:3-Format und nur für's Kino beschnitten wurden, während sie im Fernsehen dann wieder im Vollbild erstrahlten. Stattdessen hat man aber vollständig auf 16:9 bedeutet, wodurch man jetzt (vorausgesetztes wird nichts beschnitte) bei Kinofilmen IMMER schwarze Balken hat, egal welches Format sie haben - und bei alten Fernsehsendungen auch! Gerade dieser Aspekt ist für mich nicht zu unterschätzen. Mich interessieren ja hauptsächlichalte Fernsehserien. Und die gibt es nicht plötzlich in 16:9, nur weil die moderne Fernsehtechnik darauf umgestellt hat. 50 Jahre Fernsehgeschichte wird es immer nur in 4:3 geben! Und daran ändern auch die grauenhaften Versuche nichts, die manche Sender unternommen haben, altes Material in 16:9 zu pressen! Da wurde beschnitten, gestaucht und gedehnt - und im Falle von Anixe HD sogar alles drei! Ich hasse es aber, wenn Bildinformationen einfach weggeschnitten werden - genauso wie, wenn man nur noch Eierköpfe sieht, weil ein 4:3-Bild zusammengestaucht wurde. Leider ist gerade letzteres immer noch Standard, wenn neue Fernseher das 4:3-Bildformat nicht automatisch erkennen bzw. diese Information vom Sender nicht mitgesendet wird und viele Leute dann zu faul sind, es manuell einzustellen. Ich finde das absolut grauenhaft! Ich weigere mich, mir irgendwas anzusehen, wo die Symmetrie nicht mehr stimmt!
      Die Krönung ist dann das, was arte mittlerweile standardmäßig fertigbringt, nämlich 4:3-Filme von 16:9-Mastern zu senden, wodurch ich dann auf meinem 4:3-Bildschirm dicke schwarze Balken oben, unten UND links und rechts habe! Ich kann dann zwar aufzoomen, aber das Bild ist dann schlechter, weil dem 4:3-Bild dann nicht mehr 720:576 entsprechen, sondern ein beachtlicher Teil an schwarze Balken verschenkt wurde.

      Ihr seht, neben meiner üblichen Abneigung gegenüber "Lifestyle-Produkten", die vor allem den perfiden Zweck haben, den Leuten für qualitativ nicht wirklich überzeugendere Ware das Geld aus der Tasche zu ziehen und dabei gleichzeitig Druck auf alle auszuüben, die es nicht kaufen (können), ist es vor allem die feste Verknüpfung mit dem unsinnigen 16:9-Format, die mich an HDTV ärgert. 16:9 wurde ja nicht nur das Standard-Format von HDTV, es gibt noch nicht mal alternative Seitenverhältnisse für HD. Man hätte ja auch einfach ein 4:3-HD entwickeln können. Oder, wenn man schon unbedingt auf Breitwand umstellen musste, wenigstens ein bereits etabliertes Format, wie z.B. 1,85:1. Stattdessen hat man aber ein völlig neues Format eingeführt, was dafür sorgt, dass man jetzt so gut wie immer schwarze Balken im Bild hat - selbst wenn man wie ich gar keinen HD-Fernseher besitzt.
      Und zu guter Letzt: Nach kaum 10 Jahren ist ja HD mittlerweile auch schon wieder Schnee von gestern - die Zukunft heißt "4K". Jetzt wird also wieder umgestellt, damit auch ja keiner auf die Idee kommt, nicht alle 10 Jahre schon wieder Geld in den Rachen der Industrie zu werfen. Wobei ich diesmal aufgeschlossener bin, weil 4K in Pixelzahlen doch wirklich sehr, sehr deutlich über "SD" und übrigens auch über HD liegt: 3840x2160 ist nicht nur doppelt so viel wie "Full HD" 1920x1080, sondern diesmal wirklich deutlich viel mehr als 720x576.