US Wahlen 2020

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      US Wahlen 2020

      Diese Jahr wird ja wieder der Präsident der USA neu gewählt: Was denkt ihr macht Trump nochmals 4 Jahre oder kommt ein anderen zum Zug? Wehn würdet ihr Wählen.

      In Iowa waren ja gestern Vorwahlen und hier hat Trump gewonnen. 20min.ch/ausland/news/story/US…entschaftsrennen-29689550

      Ich persönlich verfolge das ganze mit Spannung, ich könnte mir gut vorstellen das Trump es nochmals machen wird. Jedoch bin ich auch kein Fan von ihm aber ich denke nicht das die Demokraten einen guten Gegner stellen werden. Ich persönlich wäre ja ein Fan von Barak Obamas Frau also Michelle Obama als Kandidatin für die Demokraten, ich fand Obama immer cool. ;)
      God Bless America ! The Greatest Country on Earth !
      Ich bin gerade ziemlich platt darüber, dass in Iowa angebliche Ungereimtheiten bei der Auszählung dafür sorgen, dass hier Bernie um seinen Sieg gebracht wird. Wie das demokratische Parteiestablishment ihn mit allen Mitteln zu verhindern sucht ist unverschämt bis peinlich.

      Er wäre jedenfalls der einzige Kandidat der zumindest den Willen hätte, das Land zum Besseren zu bewegen. Durchsetzen könne würde er vermutlich auch nichts - denn die "Corporate Dems", also die Mehrheit der Demokraten, die vollständig im Arsch der reichen Wirtschaftselite steckt ist kein bisschen besser als die Republikaner. Anders ist hier nur der Ton. Die Inhalte sind gleich: Steuersenkungen für Reiche, Verweigerung eines echten Sozialstaats, interventionistische Außenpolitik. Es ist vollkommen Wurst, ob der nächste Präsident Biden, Warren, Trump oder auch Romney, Cruz oder Rubio heißen würde. Die Politik wäre im Wesentlichen diesselbe.

      Ich sehe im ganzen Land nur vier Bundes-Politiker/innen, die sich ernsthaft für die Belange der (nicht-reichen) Menschen einsetzen: Alexandria Ocasio-Cortez, Rashida Tlaib, Ilhan Omar und Bernie Sanders. Alle anderen kannst du in die Tonne treten. Keiner wird irgendwas ändern. Es wird weiterhin "homeless countries" geben, weiterhin unfreiwillig arbeitende Renter/innen, weiterhin Millionen medizinisch schlecht versorgter Bürger, weiterhin keinen bezahlten Urlaub, Krankheits- oder Erziehungstage. Und warum? Weil die republikanischen Wähler weiterhin jeden wählen, der ihnen erzählt, sie wären die tollsten Menschen der Welt und weil die demokratische Partei bloß "Wie hoch?" fragt, wenn ihr die Wall Street "Spring!" sagt.

      Andi schrieb:

      Ich bin gerade ziemlich platt darüber, dass in Iowa angebliche Ungereimtheiten bei der Auszählung dafür sorgen, dass hier Bernie um seinen Sieg gebracht wird.

      Ja ist schon krass

      Andi schrieb:

      Wie das demokratische Parteiestablishment ihn mit allen Mitteln zu verhindern sucht ist unverschämt bis peinlich.
      Er wäre jedenfalls der einzige Kandidat der zumindest den Willen hätte, das Land zum Besseren zu bewegen. Durchsetzen könne würde er vermutlich auch nichts - denn die "Corporate Dems", also die Mehrheit der Demokraten, die vollständig im Arsch der reichen Wirtschaftselite steckt ist kein bisschen besser als die Republikaner. Anders ist hier nur der Ton.

      Ich weiss nicht was alle mit diesem Bernie haben aber ich finde dieser Typ ist einfach zu alt und die Gesundheit ist auch nicht die beste. tagesanzeiger.ch/ausland/ameri…sproblemen/story/26907401 Ich meine es geht um die Wahl von einem der wichtigsten Menschen der Welt, nicht um die Präsidenten von Bingoklubs. Ich will ihn nicht schlecht machen manche seiner Ideen sind ganz gut aber für das Amt sollte man etwas jünger und fitter sein, wobei auch Trump ist ja recht alt. Wieso bringen die Amis immer so Senioren als Kandidaten?! Aber eben die Frage ist gibts einen besseren?

      Andi schrieb:

      Die Inhalte sind gleich: Steuersenkungen für Reiche, Verweigerung eines echten Sozialstaats, interventionistische Außenpolitik. Es ist vollkommen Wurst, ob der nächste Präsident Biden, Warren, Trump oder auch Romney, Cruz oder Rubio heißen würde. Die Politik wäre im Wesentlichen diesselbe.

      So them same shit again! :D

      Andi schrieb:

      Ich sehe im ganzen Land nur vier Bundes-Politiker/innen, die sich ernsthaft für die Belange der (nicht-reichen) Menschen einsetzen: Alexandria Ocasio-Cortez, Rashida Tlaib, Ilhan Omar und Bernie Sanders. Alle anderen kannst du in die Tonne treten. Keiner wird irgendwas ändern. Es wird weiterhin "homeless countries" geben, weiterhin unfreiwillig arbeitende Renter/innen, weiterhin Millionen medizinisch schlecht versorgter Bürger, weiterhin keinen bezahlten Urlaub, Krankheits- oder Erziehungstage. Und warum? Weil die republikanischen Wähler weiterhin jeden wählen, der ihnen erzählt, sie wären die tollsten Menschen der Welt und weil die demokratische Partei bloß "Wie hoch?" fragt, wenn ihr die Wall Street "Spring!" sagt.

      Amerika sollte schon einpaar Dinge ändern aber nicht alles aber vorallem das Gesundheitssystem und die Arbeitsbedingungen sollte man mal überdenken und verbessern.
      God Bless America ! The Greatest Country on Earth !
      Bernie Sanders ist einer der Kandidaten die für das was sie sagen auch einstehen. Meiner Meinung nach der würdigste Kandidat für ein solches Amt.

      Er vertritt aus amerikanischer Sicht sehr soziale/linke Positionen. Die verglichen mit Deutschland aber schon fast lächerlich wirken hier würde man ihn wahrscheinlich in der SPD unterbringen. Der richtigen SPD nicht dem jetzigen Laden.



      Besonders wichtig dabei ist finde ich, dass er trotz der Kritik aus seiner eigenen Partei weiter zu seinen Positionen steht. Amerika hat eine unglaubliche Armutsquote. Faszinierend finde ich immer wieder, dass gerade diese Leute aus religiöser Überzeugung ihr eigenes Leben noch schlechter machen indem sie Leute wie Trump wählen ...

      Ein Interview darüber wie er aufwuchs:



      Und etwas was ich persönlich sehr schön finde, ist das Video hier.



      Sanders war schon 1983 bei einer Pride Veranstaltung in Burlington. Aber 1995 verteidigte er schwule und bisexuelle Soldaten vor dem Kongress gegen einen Republikaner der die Leute beleidigte. 1995 war das eine sehr riskante Sache, bezüglich seiner politischen Karriere. Den Pluspunkte hat er damit höchstens bei eben diesen Menschen gesammelt. Hat ihn nicht interessiert, er hat seine Überzeugung und dafür tritt er ein. Niemand der Anderen jetzt kandidierenden Demokraten hätte auch nur den Mund aufgemacht um diese Menschen zu verteidigen. Ein sehr beeindruckender Mann wie ich finde.
      Gute Videos muss ich mal genau anschauen.

      JakeLong13 schrieb:

      Bernie Sanders ist einer der Kandidaten die für das was sie sagen auch einstehen. Meiner Meinung nach der würdigste Kandidat für ein solches Amt.

      Wieso meinst Du Fragwürdig?


      JakeLong13 schrieb:

      Er vertritt aus amerikanischer Sicht sehr soziale/linke Positionen. Die verglichen mit Deutschland aber schon fast lächerlich wirken hier würde man ihn wahrscheinlich in der SPD unterbringen. Der richtigen SPD nicht dem jetzigen Laden.

      Mir ist er auch etwas zu links denke ich :D

      JakeLong13 schrieb:

      Besonders wichtig dabei ist finde ich, dass er trotz der Kritik aus seiner eigenen Partei weiter zu seinen Positionen steht. Amerika hat eine unglaubliche Armutsquote. Faszinierend finde ich immer wieder, dass gerade diese Leute aus religiöser Überzeugung ihr eigenes Leben noch schlechter machen indem sie Leute wie Trump wählen ...

      Ich denke sie wählen Trump weil er recht koservativ ist.


      JakeLong13 schrieb:

      Sanders war schon 1983 bei einer Pride Veranstaltung in Burlington. Aber 1995 verteidigte er schwule und bisexuelle Soldaten vor dem Kongress gegen einen Republikaner der die Leute beleidigte. 1995 war das eine sehr riskante Sache, bezüglich seiner politischen Karriere. Den Pluspunkte hat er damit höchstens bei eben diesen Menschen gesammelt. Hat ihn nicht interessiert, er hat seine Überzeugung und dafür tritt er ein. Niemand der Anderen jetzt kandidierenden Demokraten hätte auch nur den Mund aufgemacht um diese Menschen zu verteidigen. Ein sehr beeindruckender Mann wie ich finde.

      Das ist schon recht beeindrucken vorallem für damals. ;)
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      @ZackundCodyFan1991 Bernies Alter ist ein Problem, ja, allerdings nicht speziell seines. Biden ist nur ein Jahr jünger und sieht bei genauerem Hinsehen genauso tattrig aus. Auch Warren ist über 70. Einen besseren Kandidaten gibt es leider nicht; ich wollte es wäre anders. Mal schauen was die Zukunft bringt. Alexandria Ocasio-Cortez wird vermutlich in einigen Jahren versuchen in seine Fußstapfen zu treten.

      @JakeLong13 Danke für den Hinweis mit der "richtigen" SPD. Gerade heute morgen habe ich mich wieder darüber aufgeregt, wie die derzeitige SPD, die seit 20 Jahren fest in der Hand des "Seeheimer Kreises" ist, der im Grunde nichts anders als CDU/FDP-Politik innerhalb der SPD macht, gute Ideen wie die Finanztransaktionssteuer oder die Grundrente derart korrumpiert, dass sie genau das Gegenteil bewirken von dem was sie sollen und somit die Reichen fördern, statt den Armen zu helfen. Völlig zurecht versinkt diese Partei in der Bedeutungslosigkeit. Das wird den möchtegernlinken Grünen auch passieren, sobald das Interesse an ökologischen Themen wieder abebbt. Die sind ja mittlerweile auch fest in der Hand der "Realos". Früher gab es ja immerhin eine Linke/Realo-Doppelspitze. Jetzt sind seit einigen Jahren beides Realos.

      Nur der CDU wird das leider nicht passieren. Früher dachte ich deren Wähler sterben aus. Aber nicht zuletzt dank @ZackundCodyFan1991 weiß ich nun, dass man auch jungen Leuten immer noch Politik auf Kosten des Otto-Normal-Bürgers unterjubeln kann, solange man nur in jedem zweiten Satz leere Signalwörter wie "Leitkultur", "Heimat" oder "christliches Abendland" unterbringt.

      Andi schrieb:

      @ZackundCodyFan1991 Bernies Alter ist ein Problem, ja, allerdings nicht speziell seines. Biden ist nur ein Jahr jünger und sieht bei genauerem Hinsehen genauso tattrig aus. Auch Warren ist über 70. Einen besseren Kandidaten gibt es leider nicht; ich wollte es wäre anders. Mal schauen was die Zukunft bringt. Alexandria Ocasio-Cortez wird vermutlich in einigen Jahren versuchen in seine Fußstapfen zu treten.

      Ja leider wird es eine Schlammschlacht der alten Männer. :/

      Andi schrieb:

      Nur der CDU wird das leider nicht passieren. Früher dachte ich deren Wähler sterben aus. Aber nicht zuletzt dank @ZackundCodyFan1991 weiß ich nun, dass man auch jungen Leuten immer noch Politik auf Kosten des Otto-Normal-Bürgers unterjubeln kann, solange man nur in jedem zweiten Satz leere Signalwörter wie "Leitkultur", "Heimat" oder "christliches Abendland" unterbringt.

      Ja wieso ned, die Freikirchen wachsen ja und das ist gut sich auf alte Werte zu berufen. Also ich finde das gut und Bodenständig aber das ist ein anderes Thema. ;)
      God Bless America ! The Greatest Country on Earth !

      ZackundCodyFan1991 schrieb:


      Mir ist er auch etwas zu links denke ich :D

      Bernie will, dass alle Bürger in einer gemeinsamen Krankenversicherung versichert sind, sodass die Qualität und Quantität der medizinischen Leistungen nicht davon abhängt, ob man sich nur eine "billige" oder eine Luxus-Krankenversicherung leisten kann - also soetwas wie eure "Grundversicherung" in der Schweiz.
      Bernie will, dass die USA aus der Kohleenergie aussteigt - was ihr schon lange getan habt, wie du mir neulich mitgeteilt hast.
      Bernie will eine Vermögenssteuer - wie es in der Schweiz in jedem Kanton eine gibt.
      Bernie will, dass sich die USA aus militärischen Konflikten in aller Welt raushält - wofür die immer "neutrale" Schweiz schon seit Jahrhunderten berühmt ist.

      Mit anderen Worten: Wenn dir Bernie "zu links" ist, dann ist dein heiß geliebtes Heimatland ebenfalls "zu links" für dich.

      Andi schrieb:

      ZackundCodyFan1991 schrieb:


      Mir ist er auch etwas zu links denke ich :D

      Bernie will, dass alle Bürger in einer gemeinsamen Krankenversicherung versichert sind, sodass die Qualität und Quantität der medizinischen Leistungen nicht davon abhängt, ob man sich nur eine "billige" oder eine Luxus-Krankenversicherung leisten kann - also soetwas wie eure "Grundversicherung" in der Schweiz.
      Bernie will, dass die USA aus der Kohleenergie aussteigt - was ihr schon lange getan habt, wie du mir neulich mitgeteilt hast.
      Bernie will eine Vermögenssteuer - wie es in der Schweiz in jedem Kanton eine gibt.
      Bernie will, dass sich die USA aus militärischen Konflikten in aller Welt raushält - wofür die immer "neutrale" Schweiz schon seit Jahrhunderten berühmt ist.

      Mit anderen Worten: Wenn dir Bernie "zu links" ist, dann ist dein heiß geliebtes Heimatland ebenfalls "zu links" für dich.

      Also diese Dinge finde ich gut, aber keiner Hinterfragt auch diese weil es immer so war. ;)
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      Andi schrieb:

      Nur der CDU wird das leider nicht passieren. Früher dachte ich deren Wähler sterben aus. Aber nicht zuletzt dank @ZackundCodyFan1991 weiß ich nun, dass man auch jungen Leuten immer noch Politik auf Kosten des Otto-Normal-Bürgers unterjubeln kann, solange man nur in jedem zweiten Satz leere Signalwörter wie "Leitkultur", "Heimat" oder "christliches Abendland" unterbringt.

      Ja wieso ned, die Freikirchen wachsen ja und das ist gut sich auf alte Werte zu berufen. Also ich finde das gut und Bodenständig aber das ist ein anderes Thema. ;)

      Was hat das mit den Freikirchen zu tun - die übrigens ein ziemlich neues Phänomen sind? Du findest es gut, dass Politiker deine Steuergelder an Reiche verschenken, aber dafür immer etwas von "Leitkultur" faseln, von der bis heute niemand genau sagen kann, was das überhaupt sein soll? Wie war das doch gleich? Die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber.

      ZackundCodyFan1991 schrieb:


      Also diese Dinge finde ich gut, aber keiner Hinterfragt auch diese weil es immer so war. ;)

      Was willst du damit sagen?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Andi“ ()

      Andi schrieb:


      Was hat das mit den Freikirchen zu tun - die übrigens ein ziemlich neues Phänomen sind? Du findest es gut, dass Politiker deine Steuergelder an Reiche verschenken, aber dafür immer etwas von "Leitkultur" faseln, von der bis heute niemand genau sagen kann, was das überhaupt sein soll? Wie war das doch gleich? Die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber.

      Damit will ich sagen das wir eher Koservativ wählen aber das andere kann ich nicht erklären und gut heissen.

      Andi schrieb:

      Was willst du damit sagen?

      Das sind Sachen die nicht weg zu denken sind für uns. ;)

      @Andi Ist der Herr überfordert? :D Ich habe mir nach die Mühe gemacht und in Rundfunk Thread eine gute Begründungen gemacht und was beim Brecit gepostet. Würde mich freuen wnn sie antworten können Herr Doktor. :)
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      Das sind Sachen die nicht weg zu denken sind für uns. ;)

      Das ist ja auch gut so! Und Bernie will sie auch endlich den USA einführen. Aber außer ihm leider niemand.

      @Andi Ist der Herr überfordert? :D Ich habe mir nach die Mühe gemacht und in Rundfunk Thread eine gute Begründungen gemacht und was beim Brecit gepostet. Würde mich freuen wnn sie antworten können Herr Doktor. :)

      Gemach, gemach. Speziell unter der Woche habe ich immer nur eine begrenzte Zeit Zeit für derlei Diskussionen.

      Andi schrieb:


      Das ist ja auch gut so! Und Bernie will sie auch endlich den USA einführen. Aber außer ihm leider niemand.

      Ja schon oder zumindest mal einen Teil davon.


      Andi schrieb:


      Gemach, gemach. Speziell unter der Woche habe ich immer nur eine begrenzte Zeit Zeit für derlei Diskussionen.

      Ok verstanden Sir, ich erwarte Ihre Antwort am Wochenende. ;)
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      Dass es alles alte Männer sind, ist mir egal, entscheidend ist die Politik. Und hier ist es relativ egal, ob der Präsident Trump oder Biden heißt. Die Republikaner und die sogenannten "moderaten" Demokraten machen seit Jahrzehnten die gleiche Politik. Gore Vidal hat dazu schon alles gesagt:

      “There is only one party in the United States, the
      Property Party … and it has two right wings: Republican and Democrat.
      Republicans are a bit stupider, more rigid, more doctrinaire in their
      laissez-faire capitalism than the Democrats, who are cuter, prettier, a
      bit more corrupt — until recently … and more willing than the
      Republicans to make small adjustments when the poor, the black, the
      anti-imperialists get out of hand. But, essentially, there is no
      difference between the two parties.”

      Das gleiche gilt übrigens auch für CDU/FDP und SPD/Grüne in Deutschland.

      Andi schrieb:

      Dass es alles alte Männer sind, ist mir egal, entscheidend ist die Politik.

      Ich finde das ist nicht ganz egal vorallem wenn man so einen Gesundheitszustand hat wie Sanders.

      Andi schrieb:

      Und hier ist es relativ egal, ob der Präsident Trump oder Biden heißt. Die Republikaner und die sogenannten "moderaten" Demokraten machen seit Jahrzehnten die gleiche Politik.

      Das ist leider so und oft gibt es auch nur das eine oder andere extrem also rechts oder links.
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      ZackundCodyFan1991 schrieb:


      Ich finde das ist nicht ganz egal vorallem wenn man so einen Gesundheitszustand hat wie Sanders.

      Was soll an Sanders Gesundheitszustand so schlecht sein?

      Das ist leider so und oft gibt es auch nur das eine oder andere extrem also rechts oder links.

      Ich weiß nicht auf welche Länder du dich beziehst. Abgesehen davon sind die Begriffe "rechts" und "links" ohnehin problematisch. Und wo "extrem" anfängt oder aufhört hat auch noch keiner eindeutig festlegen können. Vor allem: Warum soll ein "Mitte"-Kurs zwangsläufig der beste sein? Ich bin geneigt zu sagen, viele Leute die "Mitte"-Politik präferieren haben in Wahrheit bloß keine Ahnung. So ähnlich wie die berühmten "Querbeet"-Hörer im Musik-Bereich.

      Wenn man davon ausgeht, dass z.B. eine staatliche Krankenversicherung für alle Bürger wie in Skandinavien, Großbritanien und überhaupt so ziemlich allen europäischen Ländern "links" ist und ein System aus ausschließlich privaten Krankenversicherungen "rechts" ist, dann wäre die Mitte ein Nebeneinander von beidem, wie bei uns in Deutschland oder den USA. Und da kann ich nur sagen, dass letzteres absolut kacke ist. Hier ziehe ich also das "linke Extrem" klar vor.
      Und wenn die Mitte zwischen autoritären Staatsmedien auf der einen und Pressefreiheit auf der anderen Seite eine staatliche Zensur privatwirtschaftlicher Medien ist, dann ist die Mitte auch kacke und das liberale "Extrem" Pressefreiheit eindeutig vorzuziehen.
      Eigentlich ganz gute Beispiele @Andi aber Achtung. Die Liberalen würden beispielsweise auch sagen, dass das Verbreiten von Lügen und "Fake News" akzeptabel ist. Die Frage ist wo zieht man eine Grenze ? Erst beim Strafgesetz oder schon wenn Fakten extrem verdreht werden ? Sehr schwieriges Thema. Genau wie das Thema Meinungsfreiheit. Bedeutet das, man darf wirklich alles sagen siehe z.B. USA oder stehen bestimmte Dingen wie gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit o.ä. bereits unter Strafe z.B. Deutschland oder die Schweiz. Ich finde das Thema immer heikel daher ist ein Pfad irgendwo in der Mitte meist eine gute Lösung. Die Mitte verschiebt sich halt bei einigen Themen etwas weiter nach links oder rechts.

      Mal ein Beispiel: Ich liebe die Liberale/Linksverschiebung in Richtung Gleichberechtigung von Minderheiten in Deutschland und dem "Westen". Aber eine Rechtsverschiebung beim Thema Migration fände ich persönlich nicht schlecht. Damit meine ich beispielsweise das Anwenden von Asylgesetzen und Verbesserung der Integration nicht so ein rassistischer Schmarn wie ihn die AFD ständig raushaut. Denn wir haben hier in einigen Städten in Deutschland mittlerweile ein massives Problem mit gescheiterter Integration und von Rot/Grün kommt da garnichts. Nicht das die Anderen irgendeine brauchbare Lösung hätten aber da spricht es zumindest mal jemand an.

      Wie bereits gesagt die Wahrheit liegt bei allem vermutlich irgendwo in der Mitte ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „JakeLong13“ ()

      Ich wollte mit meinem Beitrag nicht suggerieren, dass die beste Entscheidung zwangsläufig ein Extrem sein muss, sondern bloß, dass die Beste Entscheidung nicht zwangsläufig die "Mitte" sein muss.

      JakeLong13 schrieb:


      Wie bereits gesagt die Wahrheit liegt bei allem vermutlich irgendwo in der Mitte ...

      Nein, gerade Wahrheit kann niemals in der Mitte liegen. Eine Behauptung ist entweder wahr oder falsch, oder wie es in der Logik so schön heißt: Es gilt entweder p oder nicht-p (Satz vom ausgeschlossenen Dritten). Lernt man das als Informatiker nicht auch?

      Andi schrieb:


      Was soll an Sanders Gesundheitszustand so schlecht sein?

      Wegen sowas tagesanzeiger.ch/ausland/ameri…sproblemen/story/26907401 zudem hat er schon einen Herzinfakt spiegel.de/politik/ausland/ber…erzinfarkt-a-1290107.html . Auch das alter finde ich etwas fragwürdig, so ein Amt als President ist ja kein Zuckerschlecken da hat man Termine an Terminen und reicht durchs ganze Land und die Welt.

      Andi schrieb:


      Ich weiß nicht auf welche Länder du dich beziehst. Abgesehen davon sind die Begriffe "rechts" und "links" ohnehin problematisch. Und wo "extrem" anfängt oder aufhört hat auch noch keiner eindeutig festlegen können. Vor allem: Warum soll ein "Mitte"-Kurs zwangsläufig der beste sein? Ich bin geneigt zu sagen, viele Leute die "Mitte"-Politik präferieren haben in Wahrheit bloß keine Ahnung. So ähnlich wie die berühmten "Querbeet"-Hörer im Musik-Bereich.

      Das stimmt schon jedoch fehlen mir oft Parteine die einen guten Mix bieten also z.b. eine gute Waage zwischen Klimaschutz und Wirtschaft (bitte hier keine Diskusion darüber) oder eine guter Mittelweg bei den Steuern.


      Andi schrieb:

      Wenn man davon ausgeht, dass z.B. eine staatliche Krankenversicherung für alle Bürger wie in Skandinavien, Großbritanien und überhaupt so ziemlich allen europäischen Ländern "links" ist und ein System aus ausschließlich privaten Krankenversicherungen "rechts" ist, dann wäre die Mitte ein Nebeneinander von beidem, wie bei uns in Deutschland oder den USA. Und da kann ich nur sagen, dass letzteres absolut kacke ist. Hier ziehe ich also das "linke Extrem" klar vor.
      Und wenn die Mitte zwischen autoritären Staatsmedien auf der einen und Pressefreiheit auf der anderen Seite eine staatliche Zensur privatwirtschaftlicher Medien ist, dann ist die Mitte auch kacke und das liberale "Extrem" Pressefreiheit eindeutig vorzuziehen.
      Der Mittelweg ist nicht immer die beste Lösung aber oft ein guter Kompromiss.


      JakeLong13 schrieb:

      Genau wie das Thema Meinungsfreiheit. Bedeutet das, man darf wirklich alles sagen siehe z.B. USA oder stehen bestimmte Dingen wie gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit o.ä. bereits unter Strafe z.B. Deutschland oder die Schweiz. Ich finde das Thema immer heikel daher ist ein Pfad irgendwo in der Mitte meist eine gute Lösung. Die Mitte verschiebt sich halt bei einigen Themen etwas weiter nach links oder rechts.

      Sehe ich auch so

      JakeLong13 schrieb:

      Aber eine Rechtsverschiebung beim Thema Migration fände ich persönlich nicht schlecht. Damit meine ich beispielsweise das Anwenden von Asylgesetzen und Verbesserung der Integration nicht so ein rassistischer Schmarn wie ihn die AFD ständig raushaut. Denn wir haben hier in einigen Städten in Deutschland mittlerweile ein massives Problem mit gescheiterter Integration und von Rot/Grün kommt da garnichts. Nicht das die Anderen irgendeine brauchbare Lösung hätten aber da spricht es zumindest mal jemand an.

      Sehe ich genau so, hier hat die Politik teils echt mix gebaut.
      God Bless America ! The Greatest Country on Earth !