Verbot von gewissen Weihnachtslieder an Schweizer Schule

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      Verbot von gewissen Weihnachtslieder an Schweizer Schule

      Wie «20 Minuten»berichtete, hat die Leitung des Mattschulhauses drei Weihnachtslieder für die Adventsfeier gestrichen. Der Grund: «Rücksicht gegenüber anderenKulturen und Religionen.»Betroffenseien die Lieder «Go Tell It on the Mountain», «Fröhliche Weihnacht überall» und «S grööschte Gschänk», weil diese die Geburt Jesu thematisieren. Obwohl sie im offiziellen Mittelstufensingbuch des Kantons St. Gallen stehen, werden sie dieses Jahr verbannt. blick.ch/news/schweiz/ostschwe…ed-verbot-id15634180.html
      Ich finde das Absolut nicht gut das "wir" wieder das Gefühl haben uns anpassen zu müssen auch gut finde ich das Statemant von Arhad Afshar, Präsident der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz.
      Der Entscheid der Schulleitung zeuge von Unkenntnis über den Islam. In der islamischen Welt würden die Muslime vielfach mit den Christen feiern und auch ihre Geschäfte weihnachtlich schmücken. «Aus unserer Sicht ist es sehr bedauerlich, wenn in einem christlichen Land keine christlichen Lieder mehr gesungen werden»

      God Bless America ! The Greatest Country on Earth !
      Alle Jahre wieder der gleiche Aufreger. Hatten wir schon mit Sankt-Martinsfeiern, mit Winterfesten usw. Regelmäßig erklären muslimische Vertreter wie dämlich das ist. Dabei geht es ja möglicherweise gar nicht immer exklusiv um sie. Die "Entschristlichung" von Weihnachten wird schon seit Jahrzehnten von den USA aus betrieben: Wenn man sich Hollywood-Weihnachtsfilme ansieht, käme man jedenfalls nie auf die Idee, dass Weihnachten irgendwas mit Jesus von Nazaret zu tun habe, der viel beschworene "Geist von Weihnachten" dreht sich immer nur um Liebe und Familie. Vom Weihnachtsmann mal ganz zu schweigen.

      Vor allem aber hat es nichts mit "Verboten" zu tun, wenn sich eine Organisation selbst dazu entscheidet, bestimmte Lieder nicht zu singen. Das kann man gut finden oder schlecht finden, aber es sind keine staatlich verordneten Verbote oder gar eine Zensur. Aber Überschriften mit dem Wort "Verbot" darin verkaufen sich halt besser, weil man damit die schnaufenden "Patrioten des Abendlands" so schön triggern kann. Dabei betonst du selbst immer, der Staat solle sich so viel wie möglich raushalten. Also sollte er auch niemandem vorschreiben, was wo gesungen werden soll.

      Mich stört eigentlich nur, dass komischerweise immer mehr Leute von "Winterferien" sprechen anstatt von "Weihnachtsferien". Das ist schlicht falsch. Erstens ist Weihnachten der Grund für die Ferien und zweitens sind Winterferien, die, die es in manchen Bundesländern im Februar gibt.

      Andi schrieb:

      Alle Jahre wieder der gleiche Aufreger. Hatten wir schon mit Sankt-Martinsfeiern, mit Winterfesten usw. Regelmäßig erklären muslimische Vertreter wie dämlich das ist. Dabei geht es ja möglicherweise gar nicht immer exklusiv um sie. Die "Entschristlichung" von Weihnachten wird schon seit Jahrzehnten von den USA aus betrieben: Wenn man sich Hollywood-Weihnachtsfilme ansieht, käme man jedenfalls nie auf die Idee, dass Weihnachten irgendwas mit Jesus von Nazaret zu tun habe, der viel beschworene "Geist von Weihnachten" dreht sich immer nur um Liebe und Familie.

      @Andi Da hast Du vollkommen recht, viele Leute wissen dann Grund von Weihnachten leider gar nicht mehr was sehr schade ist.

      Andi schrieb:


      Vor allem aber hat es nichts mit "Verboten" zu tun, wenn sich eine Organisation selbst dazu entscheidet, bestimmte Lieder nicht zu singen. Das kann man gut finden oder schlecht finden, aber es sind keine staatlich verordneten Verbote oder gar eine Zensur. Aber Überschriften mit dem Wort "Verbot" darin verkaufen sich halt besser, weil man damit die schnaufenden "Patrioten des Abendlands" so schön triggern kann. Dabei betonst du selbst immer, der Staat solle sich so viel wie möglich raushalten.

      @Andi Gut das stimmt wobei sollte wie gesagt der Christliche Glaube und das Brauchtum eben wie Weihnachten an 1. Stelle stehen. ;)

      Andi schrieb:


      Mich stört eigentlich nur, dass komischerweise immer mehr Leute von "Winterferien" sprechen anstatt von "Weihnachtsferien". Das ist schlicht falsch. Erstens ist Weihnachten der Grund für die Ferien und zweitens sind Winterferien, die, die es in manchen Bundesländern im Februar gibt.
      @Andi Auch der Name Winterferien finde ich störend, es sind Weihnachtsferien oder von mir aus Ferien über die Festtage. Winterferien sind für mich auch die Ferien die Schüler im Jan oder Feb haben, wobei bei uns werden sie oft Sportferien genannt. Aber ich sage das nicht weil mir Wintersport nichts sagt und darum sage ich Winterferien.
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      ZackundCodyFan1991 schrieb:


      @Andi Da hast Du vollkommen recht, viele Leute wissen dann Grund von Weihnachten leider gar nicht mehr was sehr schade ist.

      Da sind wir tatsächlich mal einer Meinung. Ich finde es furchbar inkonsequent, wenn nichtreligiöse Menschen total auf Weihnachten abfahren. Fast schon schmarotzerhaft. Dabei gäbe es mit der Wintersonnenwende eine wunderbare Alternative - mit ähnlichem Symbolismus. Da könnte jeder mitfeiern, egal welchen Glaubens, denn von diesem alljährlichen Naturereignis sind alle betroffen. Und die Christen könnten dann noch zusätzlich ihr Weihnachtsfest feiern, was dann auch wieder ein richtiges, christliches Fest wäre. Gegenwärtig ist es vor allem ein Fest der Scheinheiligkeit.

      @Andi Gut das stimmt wobei sollte wie gesagt der Christliche Glaube und das Brauchtum eben wie Weihnachten an 1. Stelle stehen. ;)

      ...d.h. zur "Verordnung" von Brauchtum und Religion ist dir der Staat dann wieder recht? Sehr inkonsequente Rosinenpickerei.

      Indem du keinen Wintersport betreibst, stehst du als Alpenländer euren Bräuchen allerdings diametral entgegen. Was wäre typischer für euch als Skifahren? Auch hier wieder an die eigenen Nase fassen! Anderen vorwerfen, "nicht die richtigen Lieder zu singen", aber selbst nicht am eigenen Nationalsport teilnehmen. Da misst du wieder mit zweierlei Maß.

      Andi schrieb:

      Da sind wir tatsächlich mal einer Meinung. Ich finde es furchbar inkonsequent, wenn nichtreligiöse Menschen total auf Weihnachten abfahren. Fast schon schmarotzerhaft. Dabei gäbe es mit der Wintersonnenwende eine wunderbare Alternative - mit ähnlichem Symbolismus. Da könnte jeder mitfeiern, egal welchen Glaubens, denn von diesem alljährlichen Naturereignis sind alle betroffen. Und die Christen könnten dann noch zusätzlich ihr Weihnachtsfest feiern, was dann auch wieder ein richtiges, christliches Fest wäre. Gegenwärtig ist es vor allem ein Fest der Scheinheiligkeit.

      @Andi Cool das wir uns mal einig sind und das mit der Wintersonnenwende finde ich eine intressante Idee, das hast Du glaube ich schon mal gebracht. ;)


      Andi schrieb:

      ...d.h. zur "Verordnung" von Brauchtum und Religion ist dir der Staat dann wieder recht? Sehr inkonsequente Rosinenpickerei.
      @Andi Weil es zur Kultur und zu einem Christlichemland gehört ;)
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