DIE EISKÖNIGIN II: Eine epische Fortsetzung über das Abenteuer zweier Schwestern

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      DIE EISKÖNIGIN II: Eine epische Fortsetzung über das Abenteuer zweier Schwestern

      6 Jahre lang mussten "Die Eiskönigin - Völlig unverfroren" Fans auf eine Fortsetzung warten. Nun hat das Warten endlich ein Ende. Wir bekommen ein neues Abenteuer rund um Elsa, Anna, Olaf, Kristoff und Sven. Erfahrt alles Wissenswerte vor einem Kinobesuch in meiner Review zu Die Eiskönigin II.

      So, Film gerade gesehen. Inhaltlich nichts bahnbrechend Neues wie im ersten Film; am interessantesten hier die eher passive männliche Hauptfigur Kristoff, der vor allem mit der Liebe beschäftigt ist - eine diskussionswürdige Verdrehung der Disney-typischen Geschlechterrollen. Die politischen Anklänge bleiben zu rudimentär, die selbstironischen Bezüge zum ersten Film sind dagegen gut umgesetzt; der Plot insgesamt ist nicht originell aber spannend und vor allem abenteuerlich. Am besten gefallen haben mir die animierten Bilder, insbesondere die Landschaften.
      Mich hat der Film damals nicht wirklich abholen können und konnte es auch vor einem halben Jahr beim zweite Mal auch noch nicht. Unabhängig von den konzeptuellen Dingen, die Andi anspricht, fehlte mir einfach ein klarer Fokus auf die eigentliche Geschichte. Ich muss gestehen, so richtig habe ich den Film immer noch nicht verstanden. Was war denn nun dieses Rufen, das Elsa gehört hat? Und wer? Und wie? Und warum?

      Bei Disney+ gibt es eine Dokumentationsserie zum Film. Da merkt man auch, dass die Filmemacher selbst wenige Monate vor Kinostart noch nicht wussten, wer die Stimme ist und was sie möchte. Und dementsprechend unklar und verwirrt ist es dann auch im Film. Dass es die Mutter ist, um die Wahrheit aufzudecken, habe ich dann irgendwann verstanden. Aber richtig fühlt sich das ganze trotzdem nicht an. Naja...

      Die Songs waren aber schön! Bis auf der von Kristoff, den kann ich nicht ausstehen. :)

      Jäger-Rose schrieb:


      Die Songs waren aber schön! Bis auf der von Kristoff, den kann ich nicht ausstehen. :)

      Grad der ist mir eigentlich positiv in Erinnerung geblieben.

      Ein 6-teiliges Making-Of ist auch ziemlich übertrieben. Auch das zeigt, wie hoch die Erwartungen an den Film waren. Gemessen daran konnte das Team ja eigentlich nur scheitern. Und dafür haben sie sich noch ganz okay geschlagen wie ich finde. Aber hoffentlich erwartet jetzt niemand mehr einen dritten Film.

      Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass ich Olaf nicht ausstehen kann?
      Ich finde die Geschichte besser. Und irgendwie kommt mir alles nicht so aufgesetzt vor wie beim ersten. Ich fand den Hype vom ersten so schrecklich das ich ihn anfangs gehasst habe.
      Aber ihn Trotzdem mochte. Ich habe das gefühl man hat sich bei dem zweiten Teil mehr mühe gegeben.