Politisches Koordinatensystem

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      Politisches Koordinatensystem

      Angeregt von @ZackundCodyFan1991 hier ein paar Infos zum politischen Koordinatensystem:

      Ich finde das gängige Rechts-Links-Schema unzureichend und irreführend, weil sich "Links" eigentlich auf Ökonomie bezieht - sprich ein Linker setzt sich für eine mehr oder weniger stark staatliche gelenkte Wirtschaft ein (bis hin zum Kommunisten als Extrem, der jegliches Privateigentum verbietet), wohingegen "Rechts" alltagssprachlich als Bezeichnung für Leute benutzt wird, die sich für starke Bevormundung durch den Staat auf einer gesellschaftlichen Ebene einsetzen (Im Extrem des autoritaristischen Nazistaats haben alle Bürger arisch, heterosexuell und nationalsozialistischer Gesinnung zu sein). Wirtschaftspolitik und Sozialpolitik sind aber zwei verschiedene Gebiete, sodass hier in Wirklichkeit nicht nur kein Gegensatz besteht, sondern z.B. beide Extrempositionen Kommunismus und Autoritarismus sogar gleichzeitig vertreten werden können, wie Stalin im vorigen Jahrhundert erschreckend eindrucksvoll deutlich gemacht hat.

      Seit einiger Zeit gibt es im Netz verschiedene Versuche das politische Spektrum durch ein Koordinatensystem zu visualisieren, das nicht nur diese, sondern auch andere politische Positionen, die nicht in gängige Rechts-Links-Schemata passen, präzise abbilden kann. Auch darin gibt es eine Rechts-Links-Achse, bei der allerdings nur der Begriff "links" mit der oben genannten üblichen Verwendungsweise übereinstimmt, während "rechts" dort im Sinne von wirtschaftsliberal gebraucht wird. Die x-Achse geht also etwa von Kommunismus ganz links über Sozialismus, Sozialer Marktwirtschaft, Freier Marktwirtschaft bis hin zu Marktradikalismus ganz rechts und die y-Achse von Autoritarismus ganz oben über Konservatismus und Liberalismus bis hin zu Libertarismus ganz unten.

      Hier ein Beispiel auf dem diverse Politiker der Weltgeschichte bereits eingeordnet wurden:

      Und hier könnt ihr euch selbst anhand eines Tests einordnen lassen. (Sind teilweise sehr extreme, rassistische Thesen dabei, aber die müssen auch abgefragt werden, wenn man auch Hitler und Co. einordnen will).

      Mein persönliches Ergebnis sieht so aus:

      Auf der Gesellschafts-Achse erkenne ich mich sehr gut wieder; auf der Wirtschaftsachse hätte ich mich ein Stück weiter rechts eingeordnet (Eigentlich so wie George Washington oben). Aber das liegt auch an den Fragen...

      Und jetzt ihr! ;)
      Ich habe mir auch mal die Mühe gemacht, ich fand es durchaus interessant und rutsche auf dem Chart sogar noch etwas weiter nach unten :D

      Bei mir stimmt die Auswertung ... Der Wirtschaftsteil ist aber wahrlich etwas wundersam *-) auch ich hätte mich ein klein wenig weiter rechts eingeordnet aber naja ...


      Andi schrieb:

      Angeregt von @ZackundCodyFan1991 hier ein paar Infos zum politischen Koordinatensystem:

      @Andi Sehr intressant und danke fürs zeigen. ;)



      Andi schrieb:


      Und hier könnt ihr euch selbst anhand eines Tests einordnen lassen. (Sind teilweise sehr extreme, rassistische Thesen dabei, aber die müssen auch abgefragt werden, wenn man auch Hitler und Co. einordnen will).

      Also ich fand jetzt nichts sehr krass. :/


      So meins. ;) Ich bin erstaut das es recht abweicht von euch, gut vielleicht hat auch meine Religiöseeinstellung etwas damit zu tun. Ich bin änlich wie Obama, das ich eher rechts bin war mir schon bewusst.
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      ZackundCodyFan1991 schrieb:

      So meins. ;) Ich bin erstaut das es recht abweicht von euch, gut vielleicht hat auch meine Religiöseeinstellung etwas damit zu tun. Ich bin änlich wie Obama, das ich eher rechts bin war mir schon bewusst.

      Falls du glaubst, dass du wegen deiner religiösen Einstellung weiter rechts bist, ist das ein Trugschluss! Religiöse Fragen beziehen sich auf die Gesellschaftsachse, wer also z.B. eine Staatsreligion fordert ist sehr weit oben (autoritär). Die Rechts-Links-Achse bezieht sich - wie erklärt - auf die Wirtschaftspolitik und damit hat Religion nichts zu tun.

      Du befindest dich dort an einem Punkt, wo ich vom Gefühl her sagen würde, da fängt so die Privatisierung öffentlicher Aufgaben an, etwa von Krankenhäusern und Krankenversicherungen. Da bin ich übrigens dagegen. Hätte aber gedacht, dass ich auf der Achse trotzdem eher so in deiner Nähe bin, da ich z.B. gegen staatliche Kulturförderung und Rundfunkstationen bin. Von Staatsbeteiligungen an Privatkonzernen ganz zu schweigen.
      Dafür hätte ich gedacht, dass ich auf der Gesellschaftsachse eher in @JakeLong13s Richtung bin. WIe kann man denn da noch liberaler sein als ich? @JakeLong13, bist du etwa einer dieser verrückten "Militär,-Justiz-und-nicht-viel-mehr"-Libertarier? ;)

      Obama hätte ich übrigens mehr im sozialliberalen Quadranten vermutet.

      Andi schrieb:

      ZackundCodyFan1991 schrieb:

      So meins. ;) Ich bin erstaut das es recht abweicht von euch, gut vielleicht hat auch meine Religiöseeinstellung etwas damit zu tun. Ich bin änlich wie Obama, das ich eher rechts bin war mir schon bewusst.

      Falls du glaubst, dass du wegen deiner religiösen Einstellung weiter rechts bist, ist das ein Trugschluss! Religiöse Fragen beziehen sich auf die Gesellschaftsachse, wer also z.B. eine Staatsreligion fordert ist sehr weit oben (autoritär). Die Rechts-Links-Achse bezieht sich - wie erklärt - auf die Wirtschaftspolitik und damit hat Religion nichts zu tun.

      Du befindest dich dort an einem Punkt, wo ich vom Gefühl her sagen würde, da fängt so die Privatisierung öffentlicher Aufgaben an, etwa von Krankenhäusern und Krankenversicherungen. Da bin ich übrigens dagegen. Hätte aber gedacht, dass ich auf der Achse trotzdem eher so in deiner Nähe bin, da ich z.B. gegen staatliche Kulturförderung und Rundfunkstationen bin. Von Staatsbeteiligungen an Privatkonzernen ganz zu schweigen.
      Dafür hätte ich gedacht, dass ich auf der Gesellschaftsachse eher in @JakeLong13s Richtung bin. WIe kann man denn da noch liberaler sein als ich? @JakeLong13, bist du etwa einer dieser verrückten "Militär,-Justiz-und-nicht-viel-mehr"-Libertarier? ;)

      Obama hätte ich übrigens mehr im sozialliberalen Quadranten vermutet.


      :D Mr. Liberal, aber nein so schlimm bin ich eigentlich nicht ...

      Andi schrieb:

      ZackundCodyFan1991 schrieb:

      So meins. ;) Ich bin erstaut das es recht abweicht von euch, gut vielleicht hat auch meine Religiöseeinstellung etwas damit zu tun. Ich bin änlich wie Obama, das ich eher rechts bin war mir schon bewusst.

      Falls du glaubst, dass du wegen deiner religiösen Einstellung weiter rechts bist, ist das ein Trugschluss! Religiöse Fragen beziehen sich auf die Gesellschaftsachse, wer also z.B. eine Staatsreligion fordert ist sehr weit oben (autoritär). Die Rechts-Links-Achse bezieht sich - wie erklärt - auf die Wirtschaftspolitik und damit hat Religion nichts zu tun.

      @Andi Ah ok so muss ich das ansehen.


      Andi schrieb:


      Obama hätte ich übrigens mehr im sozialliberalen Quadranten vermutet.

      Hätte ich eben auch gedacht
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      Also wow. Ich hätte mich eher mitte Autoritär gesehen XD Aber okay.. Vor allem wenn ich dran denke was ich gerne mit so vielen Leuten machen würde XD


      Wenn einige bestimmte Fragen da wäre würde ich sicher nicht bei Liberal stehen. Sicher nicht.
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      John Lennon - "Sometimes you wonder, I mean really wonder.I know we make
      our own reality, and we always have a choice, but how much is preordained?

      Manchmal wunderst du dich; du wunderst dich wirklich. Ich weiß, wir machen unsere eigene Realität und dass wir immer eine Wahl haben, aber wieviel ist vorherbestimmt?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Kumbartha“ ()

      Kumbartha schrieb:

      Also wow. Ich hätte mich eher mitte Autoritär gesehen XD Aber okay.. Vor allem wenn ich dran denke was ich gerne mit so vielen Leuten machen würde XD


      Wenn einige bestimmte Fragen da wäre würde ich sicher nicht bei Liberal stehen. Sicher nicht.

      @Kumbartha Bemerkenswert. :) lustig auch das niemand an mich ran kommt. :D
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      Genial finde ich übrigens diese (überspitzte) Variante:




      Vor allem weil genau da, wo ich mich meiner eigenen Einschätzung nach selbst platzieren würde, auch der Text steht, der meine politische Meinung tatsächlich am besten wiedergibt: "Why can't everyone be like me?" :D

      Und wie so oft, sieht man seinen größten Feind nicht denen, deren Ansichten den eigenen besonders fern sind, sondern im Gegenteil gerade in denen, die einem besonders nahe stehen: Diese furchtbar-langweiligen und nervigen "Why can't everyone just be nice?"-Leute! Ehrlich jetzt, ich kenne so viele von denen, die haben einfach keine Ahnung von Politik!

      Rein von der Beschreibung her könnte ich mich allerdings auch "I'd hate-fuck a hot nazi any day" zuordnen! :D Wenn sie hot ist, ist mir doch egal, was sie für eine politische Meinung hat B)
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      Ich und "links"? Ich bin zwar für staatliche, allgemeine Gesundheits- und Daseinsfürsorge, staatliche Bildungs-, Justiz- und Militärhoheit, aber das macht mich in meinen Augen noch lange nicht zu einem Linken. Ich habe mich ja hier auch gelegentlich schon für den Freien Markt, Privatisierungen und Freihandel geäußert. Kommunismus ist für mich wahrlich keine Option; ich stehe zum Kapitalismus.

      Andi schrieb:

      Ich und "links"? Ich bin zwar für staatliche, allgemeine Gesundheits- und Daseinsfürsorge, staatliche Bildungs-, Justiz- und Militärhoheit, aber das macht mich in meinen Augen noch lange nicht zu einem Linken. Ich habe mich ja hier auch gelegentlich schon für den Freien Markt, Privatisierungen und Freihandel geäußert. Kommunismus ist für mich wahrlich keine Option; ich stehe zum Kapitalismus.

      @Andi Ah ok stimmt und grün? :D

      staatliche Bildungs
      Brauchts das? :D :D :D
      God Bless America ! The Greatest Country on Earth !

      ZackundCodyFan1991 schrieb:


      @Andi Ah ok stimmt und grün? :D

      Ehrlich gesagt kenne ich das aktuelle Parteiprogramm der Grünen nicht gut genug, um das wirklich beurteilen zu können. Die Grünen haben sich in den letzten Jahren ja doch ziemlilch gewandelt bzw. waren schon immer sehr unterschiedlich, sodass es da gar nicht so einfach ist, eine eindeutige Linie in den meisten Politikfeldern zu finden. Ich könnte jetzt z.B. nicht beschreiben, wie eine "typisch grüne" Innen- oder Außenpolitik aussieht und eher vage Vermutungen anstellen, was Sozial- und Wirtschaftspolitik angeht. Am einheitlichsten dürften sie vermutlich bei ihrem Kernthema Umweltpolitik sein und da ist deren Vorreiterrolle und Kompetenz kaum bestreitbar. Gesellschaftliche Ideale teile ich sicherlich zum größten Teil mit ihnen, auch wenn sich gerade auch in diesem Feld immer mal wieder ihr Hang dazu zeigt, Ideale "verordnen" zu wollen, was dann immer mal wieder mit meinem liberalen Grundprinzip von möglichst wenig staatlicher Intervention kollidiert. In der Umweltpolitik z.B. ist das sicherlich zu einem gewissen Grad gerechtfertigt, da man sich nicht darauf verlassen kann, dass die Wirtschaft von sich aus auf nachhaltig umstellt, also der Staat da nachhelfen muss, damit es sich für die rein profitorientierten Unternehmen auch finanziell lohnt. Aber einen höheren Frauenanteil in Führungsetagen durch eine Quote zu erzwingen halte ich aus mehreren Gründen für Quatsch und damit für keinen gerechtfertigten Grund, um in die unternehmerische Freiheit einzugreifen. Aufgrund dieser, im Grunde autoritären Neigung wurden die Grünen ja auch schon gelegentlich als konservative Partei beschrieben. Winfried Kretschmann, der öffentlich über Alkoholverbote nachdenkt, hat ja kürzlich sogar ein Buch darüber veröffentlicht, wie ich gehört habe.
      Sympathisch ist mir dagegen die schwedische Centerpartiet, die es schafft gleichzeitig wirtschaftsliberal, sozialliberal, weltoffen, umweltfreundlich und eine skandinavische Bauernpartei zu sein. Wenn es die hier in Deutschland gäbe, würde ich sie sofort wählen. Macrons "En Marche!" finde ich übrigens auch sehr interessant.

      Brauchts das? :D :D :D

      Nicht wenn du es für erstrebenswert hältst, dass der Großteil der Bevölkerung eines Landes weitgehend ungebildet ist. So wie bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts, als es überall nur eine handvoll Hochgebildeter gab, während der Rest der Menschen kaum lesen und schreiben konnte.

      Andi schrieb:


      Ehrlich gesagt kenne ich das aktuelle Parteiprogramm der Grünen nicht gut genug, um das wirklich beurteilen zu können. Die Grünen haben sich in den letzten Jahren ja doch ziemlilch gewandelt bzw. waren schon immer sehr unterschiedlich, sodass es da gar nicht so einfach ist, eine eindeutige Linie in den meisten Politikfeldern zu finden. Ich könnte jetzt z.B. nicht beschreiben, wie eine "typisch grüne" Innen- oder Außenpolitik aussieht und eher vage Vermutungen anstellen, was Sozial- und Wirtschaftspolitik angeht. Am einheitlichsten dürften sie vermutlich bei ihrem Kernthema Umweltpolitik sein und da ist deren Vorreiterrolle und Kompetenz kaum bestreitbar. Gesellschaftliche Ideale teile ich sicherlich zum größten Teil mit ihnen, auch wenn sich gerade auch in diesem Feld immer mal wieder ihr Hang dazu zeigt, Ideale "verordnen" zu wollen, was dann immer mal wieder mit meinem liberalen Grundprinzip von möglichst wenig staatlicher Intervention kollidiert. In der Umweltpolitik z.B. ist das sicherlich zu einem gewissen Grad gerechtfertigt, da man sich nicht darauf verlassen kann, dass die Wirtschaft von sich aus auf nachhaltig umstellt, also der Staat da nachhelfen muss, damit es sich für die rein profitorientierten Unternehmen auch finanziell lohnt.
      @Andi Ah ok, kenne mich mit den Deutschen- Grünen nicht aus nur mit den Schweizern und das ich sie am wenigsten mag. :D

      Andi schrieb:


      Aber einen höheren Frauenanteil in Führungsetagen durch eine Quote zu erzwingen halte ich aus mehreren Gründen für Quatsch und damit für keinen gerechtfertigten Grund, um in die unternehmerische Freiheit einzugreifen. Aufgrund dieser, im Grunde autoritären Neigung wurden die Grünen ja auch schon gelegentlich als konservative Partei beschrieben. Winfried Kretschmann, der öffentlich über Alkoholverbote nachdenkt, hat ja kürzlich sogar ein Buch darüber veröffentlicht, wie ich gehört habe.

      @Andi Ich muss auch sagen ich halte nicht viel von der Frauenquote, lieber gute Führungskräft als auf Teufel komm raus eine Frau. Das mit dem Alk ist doch komplett gaga!

      Andi schrieb:

      [
      Sympathisch ist mir dagegen die schwedische Centerpartiet, die es schafft gleichzeitig wirtschaftsliberal, sozialliberal, weltoffen, umweltfreundlich und eine skandinavische Bauernpartei zu sein. Wenn es die hier in Deutschland gäbe, würde ich sie sofort wählen. Macrons "En Marche!" finde ich übrigens auch sehr interessant.

      @Andi Ich befasse mich zu wenig mit den Ausländischenpartien das ich sagen kann das ich eine unterstützen würde.


      Andi schrieb:


      Brauchts das? :D :D :D

      Nicht wenn du es für erstrebenswert hältst, dass der Großteil der Bevölkerung eines Landes weitgehend ungebildet ist. So wie bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts, als es überall nur eine handvoll Hochgebildeter gab, während der Rest der Menschen kaum lesen und schreiben konnte.

      @Andi Ich meinte das nicht so Grundbildung ist wichtig aber ich finde man sollte weniger in weiter Bildung investeriern, auch sollte der Trend das immer mehr studieren statt nen Beruf zu lernen etwas abschwächen denn irgendwann haben wir keine guten Handwerker mehr. Ich meine ein Architekt weiss zwar wie ein Haus aufgebaut ist aber er baut ja keine Häuser. Auch finde ich sollte man (habe ich schon mal erwähnt) das Rentenalter nach Dienstjahren und nicht nach Alter machen, es gibt ja immer mehr alte. Vorallem jetzt wo die Geburtenreichenjahrgänge langsam in das alter kommen. Hier habe ich das mal angesprochen Pensionierung wäre es nicht besser / fairer wenn man nach Arbeitsjahre statt Alter gehen würde? wäre schön Deine Meinung zu hören @Andi ;)
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